Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Ernährung, Produktion

BERLIN - Das Umweltbundesamt hat sich für eine nationale Obergrenze für den Stickstoffausstoß ausgesprochen.

31.05.2021 - 10:41:31

Umweltbundesamt schlägt Obergrenze für Stickstoffausstoß vor. Ab dem Jahr 2030 sollten insgesamt nicht mehr als eine Million Tonnen Stickstoff pro Jahr in die Umwelt gelangen, erklärte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag anlässlich einer Internationalen Stickstoff-Fachkonferenz. Nur so könnten bereits bestehende Schutzziele für Gewässer, Landökosysteme und die menschliche Gesundheit erreicht werden. Aktuell liege der jährliche Stickstoffausstoß bei 1,5 Millionen Tonnen im Jahr.

UBA-Präsident Dirk Messner erklärte, in den nächsten zehn Jahren müssten die jährlichen Stickstoff-Emissionen um rund 0,5 Millionen Tonnen auf maximal eine Million Tonnen sinken. "Das ist schaffbar - wenn wir die bereits geltenden Regeln zur Luftreinhaltung, zum Klimaschutz und das Düngerecht endlich auch in der Praxis an allen Stellen einhalten."

Aber auch dann sei nur eine erste Etappe erreicht. Um einen flächendeckenden guten Umweltzustand in Deutschland zu erreichen, brauche es weitere Anstrengungen zur Stickstoffminderung - nämlich Schutzziele für Wasser, Boden, Luft, Ökosysteme und die menschliche Gesundheit. Zu große Mengen Stickstoffdioxid führten beispielsweise zu potenziell gesundheitsschädlicher Luft- und Grundwasserverschmutzung.

Für Aufregung sorgten in den vergangenen Jahren etwa zu hohe Stickstoffdioxid-Werte in deutschen Städten. Ein Grund waren Diesel-Abgase. Die Folge waren unter anderem Fahrverbote. Die Situation hat sich aber deutlich gebessert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Johnson lehnt Patentaufhebung bei Corona-Impfstoffen ab. Zentral sei, weltweit Produktionsstätten aufzubauen, vor allem in Afrika, sagte Johnson zum Abschluss des G7-Gipfels im südwestenglischen Cornwall. Auch Know-how müsse geteilt werden. Aber zugleich müssten Anreize für Innovationen geschützt werden, mahnte Johnson. Der richtige Weg sei es, Impfstoffe zum Selbstkostenpreis zu verteilen, wie es der britisch-schwedische Konzern Astrazeneca tut. CARBIS BAY - Der britische Premierminister Boris Johnson lehnt eine Aufhebung von Patenten für die Herstellung von Corona-Impfstoffen weiterhin ab. (Wirtschaft, 13.06.2021 - 16:58) weiterlesen...

Ausgabe digitaler Impfausweise beginnt - Diskussion um Maskenpflicht. Die Apothekerverbände wiesen allerdings darauf hin, dass die Zahl der teilnehmenden Apotheken in den ersten Tagen aus technischen und organisatorischen Gründen noch begrenzt sei. Menschen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, können sich dort nachträglich eine Bescheinigung mit dem für den digitalen Impfpass nötigen QR-Code abholen. Die Infektionszahlen gingen in Deutschland am Wochenende weiter zurück. BERLIN - Zum Start der Woche beginnen die Apotheken schrittweise mit dem Ausstellen digitaler Corona-Impfnachweise. (Wirtschaft, 13.06.2021 - 16:58) weiterlesen...

Biden nach G7-Gipfel: US-Beziehungen zu Russland an einem Tiefpunkt. Biden sagte am Sonntag nach dem G7-Gipfel im englischen Cornwall, er stimme einer entsprechenden Aussage Putins aus den vergangenen Tagen zu. "Ich denke, er hat Recht, es ist ein Tiefpunkt." Der US-Präsident fügte hinzu, Putin verstoße in vielen Fällen gegen internationale Normen. Es gehe darum, in diesen Fällen Lösungen zu finden. "Wir suchen keinen Konflikt", betonte Biden. Er werde Putin die Sorgen der USA aber "sehr direkt" mitteilen. NEWQUAY - Vor seinem Gipfel mit Kremlchef Wladimir Putin in Genf sieht US-Präsident Joe Biden die Beziehungen zu Russland an einem Tiefpunkt. (Wirtschaft, 13.06.2021 - 16:56) weiterlesen...

Macron: Frankreich stellt britische Souveränität nicht in Frage. "Frankreich hat es sich nie erlaubt, die britische Souveränität, die Integrität des britischen Territoriums und den Respekt vor dieser Souveränität in Frage zu stellen", sagte Macron am Sonntag nach dem dreitägigen G7-Gipfel im englischen Cornwall. Es könne nicht sein, dass eine Polemik wie diese entfacht werde, wenn die Prioritäten beim G7-Gipfel ganz andere seien. CARBIS BAY - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat im Streit mit der EU über Sonderregeln für Nordirland zur Ruhe aufgerufen. (Wirtschaft, 13.06.2021 - 16:53) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: G7 einigt sich auf Impfversprechen und harten China-Kurs. Zum Abschluss ihres dreitägigen Treffens im südenglischen Cornwall verständigten sich die Staats- und Regierungschefs am Sonntag auch auf einen härteren Kurs gegenüber China. Es gab allerdings viel Kritik an den Beschlüssen - vor allem an der Zusage von mindestens einer Milliarde Impfdosen im Kampf gegen die Corona-Pandemie bis Juni 2022, die von vielen Experten als zu vage und unzureichend erachtet wird. CARBIS BAY - Mit einem umfangreichen Impfversprechen an ärmere Länder und gemeinsamen Klimazielen haben die führenden westlichen Industriestaaten bei ihrem G7-Gipfel neue Einigkeit demonstriert. (Wirtschaft, 13.06.2021 - 16:49) weiterlesen...

G7-Staaten wollen globale Mindeststeuer schnell vorantreiben. Zum Abschluss des G7-Gipfels im englischen Carbis Bay stellten sich die Staats- und Regierungschefs in ihrem Kommuniqué hinter den Beschluss ihrer Finanzminister über eine Einführung der 15-prozentigen Mindeststeuer und die Verteilung von Steuerrechten. CARBIS BAY - Die reichen Industrienationen (G7) wollen mit der größeren Staatengruppe der G20-Wirtschaftsmächte bis Juli eine Einigung über die globale Mindeststeuer für internationale Konzerne erreichen. (Wirtschaft, 13.06.2021 - 16:31) weiterlesen...