Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Finanzdienstleister

BERLIN - Das CDU-Präsidium hat sich ungeachtet von Kritik aus dem Wirtschaftsflügel der Partei einstimmig hinter den Grundrenten-Kompromiss der Koalitionsspitzen gestellt.

11.11.2019 - 11:12:25

CDU-Präsidium stellt sich einstimmig hinter Grundrenten-Kompromiss. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montag aus Parteikreisen am Rande der Gremiensitzungen der CDU in Berlin. Mit dem Grundrentenkompromiss der Koalitionsspitzen sollen Rentner ab 2021 einen Zuschlag bekommen, die 35 Beitragsjahre haben und deren Beitragsleistung unter 80 Prozent, aber über 30 Prozent des Durchschnittseinkommens liegt. Geplant ist eine umfassende Einkommensprüfung.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Esken sieht in der SPD die Parteichefs als Ansprechpartner für Union. Mit Blick auf Informationen der Deutschen Presse-Agentur über eine gewisse Unsicherheit auf Unionsseite über den richtigen Ansprechpartner bei der SPD - Partei- oder Fraktionsspitze - schrieb Esken in der Nacht zu Montag auf Twitter: "Tipp: Der Koa-Vertrag wurde zwischen den Parteien geschlossen." Für die SPD-Bundestagsfraktion, in der viele Verteidiger der großen Koalition sitzen, sowie ihren Fraktionschef Rolf Mützenich ist das ein Affront. BERLIN - Die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken beansprucht die Verhandlungsführerschaft in den Gesprächen mit der Union offensichtlich für sich und Co-Parteichef Norbert Walter-Borjans. (Wirtschaft, 09.12.2019 - 09:27) weiterlesen...

'FT': Chinas Behörden sollen auf ausländische Computer verzichten. Wie die "Financial Times" am Montag berichtete, sieht eine Anweisung des Generalbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei an Regierungsbehörden und Institute vor, im nächsten Jahr 30 Prozent durch heimische Produkte zu ersetzen. Bis 2021 sollen nochmal 50 Prozent und 2022 der Rest ausgetauscht werden. PEKING - Chinas Behörden sollen nach einem Zeitungsbericht innerhalb von drei Jahren auf ausländische Computertechnologie oder Software verzichten. (Boerse, 09.12.2019 - 08:42) weiterlesen...

Laschet sieht in SPD-Beschlüssen kaum Themen für Koalitionsausschuss. Außer der Klimafrage, die wegen der Verhandlungen im Vermittlungsausschuss ohnehin auf die Tisch liege, erkenne er nur wenige Dinge, die die neue SPD-Spitze jetzt schnell umsetzen wolle. Im ARD-"Morgenmagazin" sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident am Montag: "Es gibt Themen, die die Koalition ohnehin hat, und ich finde, darauf sollte sie sich konzentrieren." Er nannte den Kohle-Ausstieg und die schwierige Lage der Autoindustrie. BERLIN - Nach dem SPD-Parteitag sieht der CDU-Vizevorsitzende Armin Laschet wenig Raum für neue Verhandlungen über den Kurs der großen Koalition. (Wirtschaft, 09.12.2019 - 08:42) weiterlesen...

Streiks in Frankreich - Verkehrschaos im Großraum Paris. Gegen 8 Uhr am Morgen staute sich der Verkehr dort auf rund 600 Kilometern, wie der Verkehrsdienst Sytadin mitteilte. Normalerweise sind es etwa halb so viel. PARIS - Die anhaltenden Streiks gegen die Rentenreform haben im Pariser Großraum auch am Montag Hunderte Kilometer Staus verursacht. (Boerse, 09.12.2019 - 08:18) weiterlesen...

Spitzen von CDU und CSU warnen SPD vor weiterer Selbstbeschäftigung. Der Koalitionsvertrag werde nicht nachverhandelt, "für Selbstbeschäftigungsmaßnahmen steht die Union nicht zur Verfügung", sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nach einer Telefonkonferenz der engsten Unionsspitze am Sonntagabend in Berlin. Daran hatten neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auch die Parteichefs Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Markus Söder (CSU) teilgenommen. BERLIN - Die Spitzen von CDU und CSU warnen die SPD nach deren Linksschwenk davor, mit neuen Forderungen die Zusammenarbeit in der großen Koalition zu belasten. (Wirtschaft, 09.12.2019 - 06:33) weiterlesen...

Weitere Anhörung bei Impeachment-Ermittlungen gegen Trump. Vertreter von Demokraten wie Republikanern aus dem Geheimdienstausschuss der Kongresskammer sollen dort die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen vorstellen. Der Geheimdienstausschuss hatte in den vergangenen Wochen diverse hochrangige Regierungsmitarbeiter als Zeugen zu der Ukraine-Affäre befragt und zum Abschluss einen Bericht vorgelegt. WASHINGTON - Bei den Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump kommt der Justizausschuss des Repräsentantenhauses am Montag (15 Uhr MEZ) zu einer weiteren Anhörung zusammen. (Wirtschaft, 09.12.2019 - 06:33) weiterlesen...