Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Maschinenbau, Produktion

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat wohlwollend auf den Wunsch der deutschen Industrie zur Errichtung eines deutschen Weltraumbahnhofs reagiert.

21.10.2019 - 15:01:47

Altmaier will deutschen Weltraumbahnhof prüfen. "Raumfahrt begeistert viele Menschen und sichert tausende Arbeitsplätze in Deutschland. In der Satellitentechnik sind wir führend. Deshalb werde ich den Vorschlag des BDI für einen Weltraumbahnhof gerne prüfen", sagte der CDU-Politiker der "Bild" (Montag). Der Minister kündigte ferner für Anfang 2020 die Vorlage von Eckpunkten für ein "Weltraumgesetz" an.

"Es gibt in vielen europäischen Ländern bereits solche Initiativen", sagte Reiter im "SWR Aktuell Radio" (Montag). "Wenn man sich die Landkarte anschaut, dann sieht man, dass Portugal von den Azoren her hervorragende Bedingungen hätte." Auch England könne er sich als Standort vorstellen. Von Deutschland aus sei das schon schwieriger, sagte Reiter, der bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) arbeitet.

Der ehemalige Astronaut sprach sich dennoch dafür aus, Unternehmen zu fördern, die kleine Satelliten herstellen, "auch wenn sie nicht aus Deutschland starten". Es sei sehr zu befürworten, dass das Interesse an der Raumfahrt steige. Das Wirtschaftsministerium will Anfang 2020 Eckpunkte für ein Weltraumgesetz vorlegen, um Investitionen und Innovationen am Standort Deutschland zu fördern, wie eine Sprecherin am Montag ankündigte.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte den Wunsch nach einem eigenen Weltraumbahnhof in Deutschland vorgetragen. Bei seinem "Weltraumkongress" forderte der BDI die Bundesregierung dazu auf, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen. Mit dem Bahnhof könnten kleine Trägerraketen auch von Deutschland aus gestartet werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Boeing: 737 Max könnte im Dezember wieder ausgeliefert werden. Voraussetzung dafür ist die Zertifizierung der aktualisierten Steuerungssoftware durch die US-Luftfahrtbehörde FAA, die Boeing noch in diesem Quartal anstrebe, erklärte das Unternehmen am Montag. WASHINGTON - Der US-Flugzeugbauer Boeing hat sich zuversichtlich gezeigt, die Auslieferung des Krisenjets 737 Max im Dezember wieder aufnehmen zu können. (Boerse, 11.11.2019 - 21:14) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Kursplus bei Boeing - Hoffnung auf baldige 737-Max-Auslieferung NEW YORK - Nach schwächerem Start hat die Hoffnung auf zeitnahe Wiederaufnahme von Auslieferungen des Krisenjets 737 Max am Montag für einen Kurssprung bei Boeing zuletzt um 4,4 Prozent an und mauserten sich so zum zweitbesten Indexwert. (Boerse, 11.11.2019 - 19:48) weiterlesen...

Wasserstoff soll Stahlproduktion klimafreundlicher machen. Der größte deutsche Stahlhersteller hat am Montag in seinem Duisburger Werk einen Versuch gestartet, in einem Hochofen Kohlenstaub teilweise durch Wasserstoff zu ersetzen. "Wir leisten hier Pionierarbeit", sagte Thyssenkrupp-Stahlchef Premal Desai. Als erstes Unternehmen weltweit blase Thyssenkrupp Wasserstoff statt Kohle in einen laufenden Hochofen. Am Ende des Umbaus der Produktion werde "grüner Stahl stehen". DUISBURG - Mit Hilfe von Wasserstoff will Thyssenkrupp die Stahlproduktion sauberer machen. (Boerse, 11.11.2019 - 17:43) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Manz knicken nach Prognosesenkung ein. Damit ist der Kurszuwachs seit Ende Oktober, als ein Großauftrag für Anlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen Batteriezellen die Papiere hochspringen ließ, zunichte gemacht. FRANKFURT - Auf eine Senkung der Jahresziele haben am Montag die Aktien des Hightech-Maschinenbauers Manz mit Kursverlusten von zuletzt fünfeinhalb Prozent reagiert. (Boerse, 11.11.2019 - 16:56) weiterlesen...

SpaceX bringt 60 Satelliten für globales Internet-Netz ins All. Eine "Falcon 9"-Rakete des Unternehmens von Tech-Milliardär Elon Musk startete am Montag von Cape Canaveral. CAPE CANAVERAL - Für ihr geplantes weltumspannendes Internet-Netz hat die private US-Raumfahrtfirma SpaceX weitere 60 Satelliten ins All gebracht. (Boerse, 11.11.2019 - 16:29) weiterlesen...

Voestalpine und Thyssenkrupp testen Stahlproduktion mit Wasserstoff. Der größte deutsche Stahlhersteller hat am Montag in seinem Duisburger Werk einen Versuch gestartet, in einem Hochofen Kohlenstaub teilweise durch Wasserstoff zu ersetzen. "Wir leisten hier Pionierarbeit", sagte Thyssenkrupp-Stahlchef Premal Desai. Als erstes Unternehmen weltweit blase Thyssenkrupp Wasserstoff statt Kohle in einen laufenden Hochofen. Am Ende des Umbaus der Produktion werde "grüner Stahl stehen". LINZ/DUISBURG - Der österreichische Technologiekonzern Voestalpine und der deutsche Stahlhersteller Thyssenkrupp wollen die Stahlproduktion mit Hilfe von Wasserstoff sauberer machen. (Boerse, 11.11.2019 - 15:02) weiterlesen...