Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Produktion

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat ein Kriterium für ein Ende der Maskenpflicht im Einzelhandel genannt: den Rückgang der täglichen Corona-Neuinfektionen in Deutschland auf unter 100.

11.07.2020 - 09:38:27

Altmaier nennt Kriterium für Maskenpflicht-Lockerung. "Solange wir im Durchschnitt täglich mehrere hundert neue Infizierte haben, wird sie überall bleiben müssen, wo der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten wird", sagte der CDU-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag).

Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hatte sich in der vergangenen Woche dafür ausgesprochen, angesichts der niedrigen Infektionszahlen im Norden Anfang August ein Ende der Maskenpflicht im Handel seines Landes zu beschließen. Er war damit auf breite Kritik gestoßen und von der Staatskanzlei seines Landes ausgebremst worden. Das Robert-Koch-Institut meldete am Samstag 378 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spahn rät von Auslandsreisen in Herbst- und Winterferien ab. "Man kann ja auch Urlaub im Inland machen", sagte der CDU-Politiker am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". In den Reisewarnungen der Regierung für Risikogebiete heiße es, man solle auf unnötige Reisen verzichten und das seien nun mal Urlaubsreisen. Es habe sich in der Corona-Pandemie immer wieder gezeigt, dass Reiserückkehrer verstärkt das Virus einschleppten. "Ich finde, für Herbst-, Winter-, Weihnachtsurlaub sollten wir daraus gemeinsam lernen", sagte Spahn. Das sei zwar hart für die Reiseveranstalter, aber in der derzeitigen Lage nicht zu ändern. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat wegen steigender Corona-Infektionszahlen von Auslandsreisen in den Herbst- und Winterferien abgeraten. (Wirtschaft, 25.09.2020 - 17:10) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Minister Heil preist die Kurzarbeit - Missbrauch gering. "Deutschland ist bisher durch diese tiefste Wirtschaftskrise unserer Generation besser gekommen, als andere Volkswirtschaften auf der Welt", sagte Heil am Freitag bei einem Besuch der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. "Das ist maßgeblich das Verdienst der Bundesagentur für Arbeit." Die veränderten Regeln zur Kurzarbeit - unter anderem die Verlängerung auf bis zu 24 Monate bis Ende 2021 - hätten Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland gesichert. NÜRNBERG - Über sechs Millionen Kurzarbeiter, 2100 Verdachtsfälle auf Missbrauch: Das deutsche Erfolgsmodell im Kampf gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie hat sich nach Ansicht von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) bewährt. (Wirtschaft, 25.09.2020 - 17:09) weiterlesen...

Umfrage: Knapp zwei Drittel der Firmen setzen auf staatliche Hilfen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter bundesweit mehr als 9500 Unternehmen verschiedener Größen und Branchen hervor, die die Universität Mannheim am Freitag veröffentlicht hat. Nahezu jedes zweite derjenigen Unternehmen, die Hilfe bekommen oder beantragt haben, gab demnach an, dass die Mittel aus dem Konjunkturprogramm in der Krise überlebenswichtig seien. MANNHEIM - Knapp zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland setzen nach einer Studie in der Corona-Krise auf staatliche Hilfen. (Wirtschaft, 25.09.2020 - 16:32) weiterlesen...

Brandenburg tötet alle Wildschweine in einer 'weißen Zone'. Dies teilte der brandenburgische Agrarminister Axel Vogel (Grüne) am Freitag nach dem Treffen der Länder-Agrarminister in Weiskirchen (Saarland) mit. Der Krisenstab zur Bekämpfung der Tierseuche habe am Freitag einen entsprechenden Beschluss gefasst. WEISKIRCHEN - In Brandenburg sollen alle Wildschweine in der Nähe jener "Kernzone" getötet werden, in der die ersten mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) infizierten Wildschweine gefunden worden. (Wirtschaft, 25.09.2020 - 16:19) weiterlesen...

Mehrere EU-Staaten blockieren wichtige Entscheidung für Corona-Hilfen. Wie Diplomaten berichteten, machten im Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten rund ein Drittel der Mitglieder deutlich, dass sie den sogenannten Eigenmittelbeschluss erst dann mittragen werden, wenn Klarheit über den Gesamthaushalt für die kommenden sieben Jahre besteht. "Dies zeigt, wie wichtig rasche Fortschritte bei den Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament über den mehrjährigen Finanzrahmen sind, um das Gesamtpaket rechtzeitig über die Ziellinie zu bringen", kommentierte ein Diplomat. BRÜSSEL - Mehrere EU-Staaten haben am Freitag eine für den Start des europäischen Corona-Konjunkturprogramms wichtige Entscheidung verhindert. (Wirtschaft, 25.09.2020 - 16:18) weiterlesen...

Veranstalter: 21 000 Teilnehmer bei Klima-Mahnwache in Berlin. Die Polizei zählte nur die Hälfte. Laut einem Sprecher wurden die angemeldeten 10 000 Teilnehmer nahezu erreicht. Die Mahnwache war Teil eines globalen Protesttages. Neben der Kundgebung gab es am Freitag auch mehrere Fahrraddemos. Laut Polizei verliefen die Proteste ohne Zwischenfälle. Bei der Mahnwache sprach auch die Klimaschützerin Luisa Neubauer. Wegen der Corona-Pandemie hatten die Proteste monatelang vor allem im Internet stattgefunden. BERLIN - An der Mahnwache der Klimaschutzbewegung von Fridays for Future am Brandenburger Tor haben sich nach Angaben der Veranstalter rund 21 000 Menschen beteiligt. (Wirtschaft, 25.09.2020 - 16:15) weiterlesen...