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Produktion, Absatz

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den umstrittenen geplanten Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen verteidigt.

13.11.2019 - 14:15:25

Altmaier verteidigt schärfere Wind-Abstandsregelungen. Die Länder sollten die Möglichkeit erhalten, bei geringeren Abständen zu bleiben, sagte Altmaier am Mittwoch im Bundestag. Der Widerstand vor Ort gegen Windkraftanlagen sei enorm gestiegen, damit müsse sich die Politik auseinandersetzen. Es gehe um die Akzeptanz von Windrädern.

Altmaier verwies auf ein Maßnahmenpaket des Ministeriums, um den stockenden Ausbau der Windkraft an Land wieder zu beschleunigen. Mit Blick auf den Stellenabbau beim Windanlagenbauer Enercon sagte der Minister, der Erhalt von Jobs in der Branche liege im Interesse Deutschlands.

Das Hauptproblem derzeit sei, dass es nicht genügend genehmigte Standorte für Windräder gebe, so Altmaier. Die Genehmigungsverfahren dauerten oft Jahre. Es gehe darum, zusammen mit den Ländern Verfahren zu beschleunigen. Dazu müssten die Länder genügend Mitarbeiter in Behörden zur Verfügung stellen, die über Anträge entscheiden. Man arbeite mit Hochdruck daran, das Maßnahmenpaket umzusetzen.

Energie- und Wirtschaftsverbände hatten den geplanten Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen massiv kritisiert. In einem Brief an die Bundesregierung hieß es: "Es ist uns unerklärlich, dass an einer Regelung zu bundeseinheitlichen Mindestabständen festgehalten wird, obwohl klar ist, dass damit das Ziel von 65 Prozent Erneuerbare Energien in 2030 nicht gehalten werden kann."

@ dpa.de

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