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BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mahnt trotz schnellerer Impfungen und erster Anzeichen für eine stabilere Corona-Lage zu weiterhin nötiger Vorsicht.

29.04.2021 - 18:52:27

GESAMT-ROUNDUP: Mehr als eine Million Tages-Impfungen - Lockerungen für Geimpfte. "Es gibt Hoffnung", sagte der CDU-Politiker am Donnerstag in Berlin. "Aber es gibt noch keine Entwarnung in dieser Phase der Pandemie." Die Infektionszahlen müssten nicht nur stagnieren, sondern weiter herunter. Es gelte, die letzten Schritte nicht zu verstolpern, um auch wieder mehr Alltag zu ermöglichen. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) legte einen Verordnungsentwurf zu geplanten Erleichterungen für Geimpfte vor. Erstmals gab es jetzt mehr als eine Million Impfungen an einem Tag.

hatte angekündigt, bald die Zulassung seines Mittels für Kinder ab zwölf Jahren zu beantragen.

Spahn warb um Geduld bei Impfmöglichkeiten für alle. Das Ende der festen Impf-Reihenfolge im Juni sei nicht mehr weit. Sie sei aber noch wichtig, um im Mai die dritte und letzte Prioritätsgruppe mit über 60-Jährigen und mehreren Berufsgruppen impfen zu können, die nicht ins Homeoffice könnten. Zudem könnten im Juni nicht in ein oder zwei Wochen alle zum Zuge kommen. "Wartezeiten wird es weiterhin geben in den Sommer hinein." Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: "Nicht das Vorhandensein von Ärzten im Freundes- oder Bekanntenkreis darf über die Vergabe von Impfterminen entscheiden, sondern einzig und allein die Priorität."

Spahn ermunterte Länder und Kommunen, vor Ort über Impf-Schwerpunkte zu entscheiden, etwa in Stadtvierteln mit vielen Corona-Fällen. Dies geschehe auch schon und könne nicht vom Bund festgelegt werden. Es sei auch möglich, in Supermärkten zu impfen, wenn ein Land das so umsetzen wolle. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte dem "Spiegel": "Wenn wir die Brennpunkte nicht in den Griff bekommen, dann kriegen wir keine Herdenimmunität hin."

@ dpa.de

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