Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Moderna, US60770K1079

BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die mit den Ländern vereinbarten Lockerungsmöglichkeiten für den Corona-Lockdown verteidigt.

04.03.2021 - 15:11:31

GESAMT-ROUNDUP: Spahn mahnt zu 'Umsicht beim Öffnen' und sagt mehr Tests zu. Er setzt dafür auf Fortschritte bei Impfungen und Tests. Nötig sei nun "Umsicht beim Öffnen hin zu mehr Normalität", sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im Bundestag. "Ich kenne niemanden, der diese Pandemie nicht leid ist", sagte er. Die Pandemie sei aber noch nicht beendet.

in Deutschland nun auch für Menschen ab 65 Jahren empfohlen wird. Ende Januar hatte die Stiko den Impfstoff zunächst nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen. Die Entscheidung beruht laut Stiko "auf einer intensiven Analyse und Bewertung von neuen Studiendaten, die erst innerhalb der vergangenen Tage als Vorab-Publikationen verfügbar wurden".

Spahn sprach von einer guten Nachricht für alle Älteren, die auf eine Impfung warten. "Sie können schneller geimpft werden." Die neuen Studiendaten belegten zudem, dass der Impfstoff noch wirksamer sei, wenn der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung zwölf Wochen betrage. Auch dies empfehle die Stiko ausdrücklich. Die Empfehlungen würden nun "sehr zeitnah" in der Impf-Verordnung umgesetzt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Beschluss: Biontech oder Moderna für Zweitimpfung nach Astrazeneca. Darauf haben sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Dienstag einstimmig geeinigt. "Die Lösung, die jetzt gefunden wurde, bietet einen guten Schutz für die Menschen", sagte der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek, am Dienstagabend der Deutschen Presse-Agentur in München. BERLIN - Mit einer ersten Astrazeneca -Dosis geimpfte Menschen unter 60 Jahren sollen für die zweite Impfung auf ein anderes Präparat umsteigen. (Boerse, 13.04.2021 - 21:40) weiterlesen...

Regierung: Pause von Johnson & Johnson kein Problem für US-Impfungen. Die USA könnten daher weiter pro Tag rund drei Millionen Menschen impfen. WASHINGTON - Die vorsorgliche Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Präparat von Johnson & Johnson und Biontech /Pfizer genügend Impfstoff für 300 Millionen Menschen, erklärte US-Präsident Joe Bidens Corona-Koordinator Jeff Zients am Dienstag. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 20:44) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP/Corona-Impfstoff: Johnson & Johnson verschiebt Europa-Start. Das teilte der Konzern am Dienstag mit - nur einen Tag nachdem mit der Auslieferung begonnen worden war. Man habe Berichte über Sinusvenenthrombosen erhalten und sich für die Verzögerung entschieden, hieß es. Der Konzern arbeite nun mit Experten und den Gesundheitsbehörden an der Untersuchung der Fälle. NEW BRUNSWICK - Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson verzögert den Marktstart seines Impfstoffs in Europa. (Boerse, 13.04.2021 - 18:30) weiterlesen...

Mehr als 100 000 Corona-Impfungen an einem Tag in Dänemark. Däne hat am Montag eine Corona-Impfung erhalten. Bei einer Generalprobe für die Zeit mit mehr zur Verfügung stehenden Impfstoffdosen wurden im Laufe des Tages landesweit 104 824 Impfungen registriert, wie der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke am späten Abend auf Twitter mitteilte. So viele Däninnen und Dänen wurden bislang noch nie innerhalb von nur einem Tag gegen Covid-19 geimpft. KOPENHAGEN - Etwa jeder 55. (Boerse, 13.04.2021 - 10:23) weiterlesen...

Großbritannien: Allen über 50-Jährigen wurde Corona-Impfung angeboten. Allen über 50-Jährigen sei eine Impfung gegen das Virus angeboten worden, teilte die Regierung am Dienstag mit. Damit kommt die Kampagne etwas schneller voran als geplant. "Wir haben jetzt einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserem Impfprogramm erreicht", sagte Premierminister Boris Johnson der Mitteilung zufolge. Schon bald sollen die ersten unter 50-Jährigen geimpft werden. LONDON - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die britische Regierung nach eigenen Angaben ihr nächstes Ziel erreicht. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 09:10) weiterlesen...

US-Behörde: Impfkampagne erreicht nicht genügend Latinos und Schwarze. Rund 18 Prozent der Bevölkerung gelten als Latinos oder hispanischen Ursprungs - sie machen unter den Geimpften aber nur 10,7 Prozent aus, wie die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Rochelle Walensky, am Montag in Washington erklärte. Schwarze und Afroamerikaner stellen demnach rund 12 Prozent der Bevölkerung - aber nur 8,4 Prozent derer, die bislang mindestens eine Impfung erhielten. "Das müssen wir besser machen", forderte Walensky bei einem Briefing des Weißen Hauses. WASHINGTON - Die Corona-Impfkampagne in den USA kommt bislang nur unzureichend bei den Minderheiten der Schwarzen und Latinos an. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 18:40) weiterlesen...