Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Vorwürfe um angeblich minderwertige Corona-Masken zurückgewiesen.

06.06.2021 - 14:43:29

Spahn weist Vorwürfe um Corona-Masken zurück. Die Schutzmasken, um die es in der aktuellen Diskussion gehe, seien intensiv geprüft und hätten alle nötigen Eigenschaften, sagte Spahn am Sonntag in Berlin laut einer Mitteilung. SPD und Opposition hatten mit heftiger Kritik auf einen Bericht reagiert, nach dem Spahns Ministerium bestimmte Masken vorübergehend für Obdachlose und Menschen mit Behinderung vorsehen wollte. Diese Masken seien nur wenig geprüft gewesen. Spahn erwiderte: "Dass einige nun bewusst Obdachlose und Menschen mit Behinderung verunsichern, um Stimmung zu machen, sagt mehr über den Zustand der SPD als über die Qualität der Masken aus." Die Sicherheit von Schutzmasken habe im Ministerium absolute Priorität. Die Vorwürfe des Koalitionspartners bezeichnete Spahn als "empörend".

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Wahlprogramm verspricht Stabilität und Erneuerung. "Es sind jetzt noch 98 Tage, und jetzt geht es in den Endspurt", sagte Laschet am Montag bei seinem Eintreffen zur Klausur der Unionsspitze zum gemeinsamen Wahlprogramm. Auf die Bemerkung einer Reporterin, er sehe nun entspannter aus, antwortete er: "Es ist ja auch Grund zur Entspannung." Wie die Deutsche Presse-Agentur am Montagmittag aus Teilnehmerkreisen erfuhr, beschlossen die Parteispitzen das Wahlprogramm einstimmig. Die Präsidiumssitzung dauerte damit nur gut zwei Stunden. BERLIN - Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder haben sich knapp 100 Tage vor der Bundestagswahl kampfbereit und optimistisch für den Wahlkampf gezeigt. (Wirtschaft, 21.06.2021 - 12:20) weiterlesen...

Industrie: 2021 ist 'Jahr der Entscheidungen'. 2021 sei ein "Jahr der Entscheidungen", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, am Montag in Berlin in einem kurzen Statement zum Auftakt der dreitägigen Veranstaltung "Tag der Industrie 2021". BERLIN - Die deutsche Industrie hat die Politik zu wichtigen politischen Weichenstellungen aufgefordert. (Boerse, 21.06.2021 - 12:04) weiterlesen...

ARD und ZDF bauen gemeinsames Streaming-Netzwerk auf. Das teilten die öffentlich-rechtlichen Anstalten am Montag gemeinsam in einer Pressekonferenz in Mainz mit. Auf den bereits bestehenden Mediatheken von ARD und ZDF sollen dazu nach und nach mehr Angebote der jeweils anderen Sender zu finden sein, wie der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow und ZDF-Intendant Thomas Bellut erläuterten. Die Eigenständigkeit und Identität der Sender sollten zugleich gewahrt bleiben. MAINZ - ARD und ZDF bauen ein gemeinsames Streaming-Netzwerk auf. (Boerse, 21.06.2021 - 11:45) weiterlesen...

Tausende neue Corona-Fälle in Moskau. Am Montag meldeten die Behörden 7580 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden. Das liegt unter dem Rekordwert vom vergangenen Samstag mit 9120 Neuinfektionen. Die Lage habe sich trotzdem nicht verbessert, sagte Vize-Bürgermeisterin Anastassija Rakowa der Agentur Interfax zufolge. Derzeit werden den Behörden zufolge mehr als 600 Menschen in Krankenhäusern künstlich beatmet. MOSKAU - Die russische Hauptstadt Moskau verzeichnet weiterhin Tausende Corona-Neuinfektionen. (Wirtschaft, 21.06.2021 - 11:44) weiterlesen...

Deutschland: Frauen kommen auf immer mehr Arbeitsjahre bis zur Rente. So stieg bei den Frauen die Dauer der gesetzlichen Rentenabsicherung vor dem Ruhestand auf durchschnittlich 36,3 Jahre im vergangenen Jahr an, wie aus neuen Daten der Rentenversicherung hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegen. Im Jahr 2000 kamen Frauen bei Beginn ihrer Altersrente erst auf durchschnittlich 27,7 Versicherungsjahre. 2019 waren es 35,3. BERLIN - Frauen in Deutschland bekommen für immer mehr Arbeitsjahre Rente ausgezahlt. (Boerse, 21.06.2021 - 11:01) weiterlesen...

Merkel zu Corona: Richtiges Maß an Freiheit und Vorsicht finden. Man sei bei einer erfreulichen Inzidenz unter zehn, sagte Merkel am Montag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen bei einer gemeinsamen Klausur der Spitzen von CDU und CSU zum Wahlprogramm der Union in Berlin. Dies sei aber immer noch drei Mal so hoch wie vor zwölf Monaten. Man müsse "das richtige Maß an Freiheit und Vorsicht finden", wurde sie zitiert. Es dürfe nicht vergessen werden: "Maske tragen ist immer noch das Einfachste." Die Pandemie werde erst zu Ende sein, wenn die ganze Welt geimpft sei. "Wir müssen an den Rest der Welt auch denken", sagte Merkel demnach. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel hat trotz der einstelligen Werte bei den Corona-Inzidenzen vor Übermut gewarnt. (Wirtschaft, 21.06.2021 - 10:56) weiterlesen...