Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup setzt beim neuen Hauptstadtflughafen BER auch auf ein lukratives Geschäft mit Immobilien auf dem Gelände.

06.10.2019 - 14:18:25

Hauptstadtflughafen BER setzt auch auf Einnahmen durch Immobilien. "Wir haben im Bereich des Midfields, im Zufahrtsbereich zum Flughafen, ein Angebot von etwa 300 000 Quadratmetern Brutto-Geschossfläche", sagte Lütke Daldrup der Deutschen Presse-Agentur. Weitere 100 000 Quadratmeter würden im davor gelagerten "Airgate"-Bereich entstehen.

Entstehen sollen dort nicht nur Büros, sondern auch Coworking-Spaces, Kongress-Räumlichkeiten sowie gastronomische Angebote. "Auch das ein oder andere kulturelle Angebot" sei geplant.

Wie viel Geld der Flughafen mit dem Vermarkten der Grundstücke und Immobilien einnehmen will, sagte Lütke Daldrup zunächst nicht. Die lange Bauzeit des Flughafens sei in diesem Zusammenhang indes kein Vorteil, auch wenn die Immobilienpreise besonders in den vergangenen Jahren deutlich angezogen haben. "Auf der Immobilienseite haben wir sicherlich höhere Preise zu erwarten als früher", sagte er. "Auf der anderen Seite sind auch die Baupreise gestiegen."

Nach 13 Jahren Bauzeit und 9 Jahren Verspätung ist die Eröffnung des BER für den Oktober kommenden Jahres angekündigt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gewerkschaft Ufo: Keine weiteren Warnstreiks in dieser Woche. Das habe man nach einer ersten Abstimmung mit den Tarifkommissionen entschieden, sagte der Vize-Vorsitzende Daniel Flohr am Montag in Frankfurt. Am Sonntag hatte die Gewerkschaft über einen Zeitraum von 19 Stunden vier Tochtergesellschaften der Lufthansa bestreikt. FRANKFURT - Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo will in der laufenden Woche auf weitere Warnstreiks im Lufthansa -Konzern verzichten. (Boerse, 21.10.2019 - 12:31) weiterlesen...

Anbindung für Flugtaxis - Voloport in Singapur vorgestellt. Dort könnten die drohnenartigen Fluggeräte abheben und Passagiere zusteigen, teilte das Bruchsaler Start-up Volocopter am Montag mit. Nach Worten des Unternehmens handelt es sich bei diesem am Montag auf einem Kongress in Singapur präsentierten Modell um den weltweit ersten Prototyp dieser Art. Er wurde den Angaben zufolge gemeinsam mit dem britischen Unternehmen Skyports entwickelt. Der Voloport sei nicht nur für Volocopter, sondern auch andere elektrische Fugtaxen gedacht, hieß es weiter. SINGAPUR/BRUCHSAL - Wo Flugtaxis einmal starten und landen sollen: Ein Prototyp eines sogenannten Voloports für Flugtaxis ist in Singapur vorgestellt worden. (Boerse, 21.10.2019 - 11:59) weiterlesen...

Lufthansa bestätigt Zahl der Flugausfälle - Betrieb normalisiert. "Wir können unser übliches Angebot fliegen", sagte eine Konzernsprecherin in Frankfurt. Sie bestätigte die geschätzte Zahl von rund 100 Starts, die am Sonntag in der Folge des erst um Mitternacht beendeten Streiks an deutschen Flughäfen abgesagt werden mussten. Der Lufthansa war es damit nicht gelungen, die von der Gewerkschaft Ufo organisierten Arbeitsniederlegungen komplett ins Leere laufen zu lassen. Man werde das Geschehen bewerten und prüfe weiterhin juristische Schritte, sagte die Sprecherin. FRANKFURT - Nach dem Warnstreik der Flugbegleiter bei vier Lufthansa -Töchtern ist der Flugbetrieb am Montag wieder normal angelaufen. (Boerse, 21.10.2019 - 11:15) weiterlesen...

Schiffsmotoren: Künftig wenig CO2-Ausstoß dank regenerativer Energien. Die Basis dafür seien regenerative Energien, mit denen synthetische Gase oder Kraftstoffe hergestellt werden, sagte Wernli der Deutschen Presse-Agentur. ROSTOCK - Beim Schiffsmotor der Zukunft wird nach Ansicht des Geschäftsführers des Motorenherstellers Caterpillar Motoren, Martin Wernli, der CO2-Ausstoß langfristig deutlich sinken. (Boerse, 21.10.2019 - 07:37) weiterlesen...

Lufthansa und Gewerkschaft bewerten Warnstreik. Laut den Flugplänen der Flughäfen waren am Sonntag in Deutschland rund 100 Starts von Lufthansa-Töchtern abgesagt worden. Der Konzern hat für diesen Montag angekündigt, eine Bilanz zu ziehen. Mehrere Tausend Passagiere dürften betroffen gewesen sein. FRANKFURT - Nach dem Warnstreik der Flugbegleiter werten der Lufthansa-Konzern und die Gewerkschaft Ufo an diesem Montag das Geschehen aus. (Boerse, 21.10.2019 - 06:32) weiterlesen...

Bahn-Navigator soll besser werden und Sprache erkennen. "Wir entwickeln gerade einen digitalen Assistenten, mit dem ich zum Beispiel über mein Smartphone wie mit Siri kommunizieren kann", teilte Innovations-Vorständin Sabina Jeschke mit Blick auf die Spracherkennungssoftware des Handy-Herstellers Apple mit. Bis 2021 soll das auf Künstlicher Intelligenz basierende Assistenzsystem auf der Internetseite, der Bahn-App sowie an Bahnhöfen verfügbar sein. Schon jetzt beherrsche die Technik mehrere Sprachen. BERLIN - Die Kunden-App der Deutschen Bahn soll besser werden und künftig auch mit Spracherkennung ausgestattet sein. (Boerse, 21.10.2019 - 05:19) weiterlesen...