Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Angesichts des Streiks bei der Bahn nehmen die Forderungen an die Gewerkschaft GDL zu, wieder mit der Deutschen Bahn zu verhandeln.

04.09.2021 - 15:08:27

Forderungen an die GDL: Gewerkschaft soll wieder verhandeln. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Oliver Wolff, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Wir erleben, dass die Fahrgäste keinerlei Verständnis mehr für die Dauer der Streiks und die Beharrlichkeit der GDL haben, nicht an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Der Geschäftsführer des Verkehrsbündnisses Allianz pro Schiene, Dirk Flege, sagte der dpa: "Sowohl im Interesse der Millionen Bahnkunden als auch des Klimaschutzes kann ich nur hoffen, dass dieser Arbeitskampf bald beendet ist." Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer sagte: "Die Heftigkeit des Streiks ist für die meisten Außenstehenden nicht nachvollziehbar. Das wird auf dem Rücken der Kunden ausgetragen. Ich hoffe nicht, dass durch den Streik Kunden vergrault werden und diese in Zukunft vermehrt auf Bus und Auto ausweichen."

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) will den Streik bei der Deutschen Bahn nach einem Sieg vor Gericht bis zum geplanten Ende am Dienstag um 2.00 Uhr fortsetzen. Das sagte der Vorsitzende Claus Weselsky am Freitag. Das Hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt hatte zuvor eine einstweilige Verfügung abgelehnt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Großbritannien und Neuseeland vereinbaren Freihandelspakt. Das Abkommen steht im Grundsatz. Details sollen in den kommenden Monaten ausgearbeitet werden. LONDON/WELLINGTON - Großbritannien hat nach dem Brexit neben Australien jetzt auch mit Neuseeland ein Freihandelsabkommen vereinbart. (Boerse, 21.10.2021 - 09:09) weiterlesen...

WDH/Medien: Schaden im 'Cum-Ex'-Steuerskandal dreimal so hoch wie gedacht (Im 2. Absatz, 2. Satz, muss es "36 Milliarden Euro" heißen) (Wirtschaft, 21.10.2021 - 08:49) weiterlesen...

Wissing vor Koalitionsverhandlungen: 'Wir werden zügig durchkommen'. "Wir werden zeitnah und zügig durchkommen", sagte Wissing am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Die drei Partner hatten in einem Sondierungspapier bereits eine Reihe von Vorfestlegungen getroffen. Dabei werde man bleiben, sagte Wissing vor den am Nachmittag beginnenden Koalitionsverhandlungen. "Die Menschen haben Lust auf diese neue Regierung", betonte er. BERLIN - FDP-Generalsekretär Volker Wissing ist zuversichtlich, dass sich die Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen nicht ewig in die Länge ziehen. (Wirtschaft, 21.10.2021 - 08:46) weiterlesen...

Inzidenz in Thüringen steigt erneut - höchster Wert Deutschlands. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche am Donnerstag mit 172,2 aus. Das ist weiter die höchste Sieben-Tage-Inzidenz unter allen Bundesländern. Am Mittwoch hatte die Ansteckungsrate noch bei 163,5 gelegen. Deutschlandweit beträgt sie laut RKI 85,6, nach 80,4 am Vortag. Die Gesundheitsämter in Thüringen meldeten seitdem nach RKI-Angaben 770 Neuinfektionen sowie einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Spanne der Inzidenz auf kommunaler Ebene bewegt sich zwischen 69,1 im Landkreis Nordhausen und 257,1 im Kyffhäuserkreis. ERFURT - Das Corona-Infektionsgeschehen in Thüringen nimmt weiter zu. (Wirtschaft, 21.10.2021 - 08:41) weiterlesen...

WDH/Mützenich: SPD-Handschrift wird sichtbar sein (Fehlendes Wort ergänzt bei Juso-Chefin) (Wirtschaft, 21.10.2021 - 08:27) weiterlesen...

Mützenich: SPD-Handschrift wird sichtbar sein. Das sei überhaupt nicht der Fall, sagte Mützenich am Donnerstag im Deutschlandfunk. Sie SPD habe mit dem höheren Mindestlohn, mehr Wohnungsbau und einer Kindergrundsicherung sowie vielem anderen viel untergebracht. Entscheidend sei, das Land voranzubringen. BERLIN - Vor Beginn der Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP hat SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich dem Eindruck widersprochen, seine Partei habe in den Sondierungen im Vergleich zur FDP wenig erreicht. (Wirtschaft, 21.10.2021 - 08:10) weiterlesen...