Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Angesichts der Vorschläge von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zur Digitalisierung des Einzelhandels fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) ein 100 Millionen Euro schweres Förderprogramm.

06.08.2020 - 15:40:18

HDE fordert 100 Millionen Euro für digitaleren Einzelhandel. "In dieser prekären Lage mit sehr begrenzten finanziellen Mitteln können die notwendigen Investitionen in die Digitalisierung aktuell vielerorts nicht gestemmt werden", sagte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser am Dienstag.

Viele mittelständische Händler kämpften derzeit angesichts der Corona-Krise und massiven Umsatzeinbußen um ihre Existenz. Daher sei Unterstützung notwendig. Der Betrag von 100 Millionen Euro orientiere sich an ähnlichen Projekten, die es beispielsweise in Nordrhein-Westfalen bereits gebe, teilte der HDE mit.

Demnach könnten mit dem Fonds unter anderem die Händler individuell zu wirtschaftlich sinnvollen Digitalisierungsmaßnahmen beraten werden. Diese Maßnahmen sollen dann über Förderanträge vom Wirtschaftsministerium finanziert werden, hieß es seitens des HDE.

Wirtschaftsminister Altmaier hatte zuvor angekündigt, das Ladensterben in den Innenstädten auch durch Digitalisierungsmaßnahmen verhindern zu wollen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scholz rechnet bis 2024 nicht mit Schwarzer Null. Er wolle in den Jahren 2022 bis 2024 die Kredite aufnehmen, die die Schuldenbremse erlaube, sagte der Vizekanzler am Mittwoch in Berlin. Die Schuldenbremse im Grundgesetz ermöglicht eine geringe Neuverschuldung. BERLIN - Finanzminister Olaf Scholz (SPD) rechnet auch in den kommenden Jahren nicht mit einer Rückkehr zur Schwarzen Null, also einem Bundeshaushalt komplett ohne neue Schulden. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 14:18) weiterlesen...

Urteil: Deutsche Bank haftet nicht für Cum-Ex der M.M.Warburg. Das hat das Landgericht Frankfurt am Mittwoch in einem noch nicht rechtkräftigen Urteil (Az.: 2-18 O 386/18) entschieden. "Die Privatbank Warburg ist originäre Steuerschuldnerin und hat die Steuern daher auch im Verhältnis zur Deutschen Bank primär zu tragen", entschied die 18. Zivilkammer in dem Streit um 167 Millionen Euro Steuerschulden aus Geschäften in den Jahren 2007 bis 2011. FRANKFURT/HAMBURG - Die Deutsche Bank muss laut einem Urteil nicht für Steuerschulden aus Cum-Ex-Geschäften der Hamburger Privatbank M.M.Warburg mithaften. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 13:02) weiterlesen...

WDH/Urteil: Deutsche Bank haftet nicht für Cum-Ex der M.M.Warburg (Im 2. Satz wurde ein Tippfehler beseitigt.) (Wirtschaft, 23.09.2020 - 11:31) weiterlesen...

Kabinett beschließt Reform für schnelleren Ökostrom-Ausbau. Das Bundeskabinett stimmte am Mittwoch in Berlin einem Entwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu. Dieser sieht unter anderem vor, die Ausbau-Ziele für die kommenden Jahre zu erhöhen. Kommunen und Bürger sollen stärker von Windrädern in ihrer Nachbarschaft profitieren, um die Akzeptanz für die Anlagen zu steigern. In einer Protokollerklärung machte Umweltministerin Svenja Schulze deutlich, dass sie weitere Schritte will. BERLIN - Höhere Ziele und neue Regeln für den Ausbau von Windparks und Solaranlagen in Deutschland sollen den Klimaschutz schneller voranbringen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 11:06) weiterlesen...

Kabinett segnet Haushaltsentwurf für 2021 ab. Im Kampf gegen die Corona-Krise plant Finanzminister Olaf Scholz (SPD) darin erneut mit erheblichen Schulden - rund 96 Milliarden Euro sollen aufgenommen werden. Auch im kommenden Jahr soll deshalb die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ausgesetzt werden. BERLIN - Das Bundeskabinett hat den Entwurf für den Bundeshaushalt 2021 beschlossen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 11:02) weiterlesen...

Deutschland: Im vergangenen Jahr erhielten weniger Haushalte Wohngeld. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete, bezogen Ende 2019 rund 504 400 Haushalte Wohngeld - das waren 1,2 Prozent aller privaten Haushalte. Am Jahresende 2018 hatten noch rund 548 000 Haushalte Wohngeld bezogen, was einem Anteil von 1,3 Prozent aller Privathaushalte entsprach. Damit sei die Zahl der Wohngeld beziehenden Haushalte im Vergleich zu 2018 um acht Prozent gesunken. WIESBADEN - Die Zahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen, ist in Deutschland im vergangenen Jahr zurückgegangen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 08:57) weiterlesen...