PSA, FR0000121501

(Berichtigung: Wort "Millionen" im 2.

05.12.2018 - 11:31:24

WDH/Branche: Deutsche kaufen 2018 etwas weniger Autos

BERLIN - In Deutschland werden in diesem Jahr nach einer Branchenprognose weniger Autos verkauft als 2017. Voraussichtlich rund 3,4 Millionen Neuzulassungen bis Jahresende entsprächen einen Minus von etwa einem Prozent, wie der Verband der Deutschen Automobilindustrie am Mittwoch mitteilte. Präsident Bernhard Mattes verwies darauf, dass das Vorjahr jedoch sehr stark gewesen sei.

"Die Entwicklung des deutschen Pkw-Marktes 2018 ist erfreulich", hob Mattes hervor. "Er hat sich allen Widrigkeiten zum Trotz als sehr robust erwiesen." Eigentlich hatte der Verband mit 3,5 Millionen Neuzulassungen gerechnet.

Probleme machte in diesem Jahr ein neuer Abgasprüfstandard, der seit September gilt. Die Hersteller besaßen noch nicht für alle Modelle die Genehmigung und mussten ihre Produktion drosseln.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kretschmann: 'CO2-Grenzwerte müssen ambitioniert sein'. "Ob solche Grenzwerte unrealistisch sind oder nicht hängt ja von der Zusammensetzung der Flotte ab, das hängt ab vom Hochlauf der Elektrofahrzeuge", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. Es sei deshalb schwierig festzulegen, was eine Überforderung sei oder nicht. STUTTGART - Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält die strikteren CO2-Grenzwerte aus Brüssel für die Autobauer nicht per se für unrealistisch. (Boerse, 18.12.2018 - 15:43) weiterlesen...

Opel einigt sich mit Händlern auf Mustervertrag. Das bestehende mehrstufige System aus Haupthändlern, Nebenbetrieben und Servicepartnern mit rund 1150 Verkaufsstellen in Deutschland soll erhalten bleiben, wie Opel am Dienstag in Rüsselsheim mitteilte. RÜSSELSHEIM - Der Autobauer Opel hat sich nach langen Verhandlungen mit seinen deutschen Händlern auf einen neuen Mustervertrag geeinigt. (Boerse, 18.12.2018 - 14:16) weiterlesen...

Autoindustrie entsetzt über Kompromiss für schärfere CO2-Grenzwerte. Neuwagen sollen dann im Schnitt 37,5 Prozent weniger Kohlendioxid in die Luft blasen als 2021. Auf die neuen CO2-Grenzwerte einigten sich die EU-Staaten, das Europaparlament und die EU-Kommission am Montagabend. Die Autoindustrie kritisierte die neuen Vorgaben umgehend als überzogen und unrealistisch. Den Grünen gehen sie nicht weit genug. BRÜSSEL - Die Europäische Union will bis 2030 deutlich klimafreundlichere Autos auf die Straße bringen. (Boerse, 18.12.2018 - 06:32) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: EU-Unterhändler einig über schärfere CO2-Grenzwerte für Autos. (Wiederholung aus technischen Gründen; neu: erste Reaktionen von Politikern und Verbänden) WDH/ROUNDUP 2: EU-Unterhändler einig über schärfere CO2-Grenzwerte für Autos (Boerse, 17.12.2018 - 22:22) weiterlesen...

EU-Unterhändler einigen sich auf schärfere CO2-Grenzwerte für Autos. Auf diesen Kompromiss einigten sich die Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments nach Angaben der österreichischen Ratspräsidentschaft am Montagabend in Brüssel. Für leichte Nutzfahrzeuge wurde eine CO2-Reduktion um 31 Prozent vereinbart. Für beide Fahrzeugklassen soll bis 2025 eine Minderung um 15 Prozent als Zwischenetappe erreicht sein. BRÜSSEL - Autos müssen bis 2030 erheblich klimafreundlicher werden: Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken. (Boerse, 17.12.2018 - 21:03) weiterlesen...

EU-Unterhändler einigen sich auf schärfere CO2-Grenzwerte für Autos. Auf diesen Kompromiss einigten sich die Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments nach Angaben der österreichischen Ratspräsidentschaft am Montagabend in Brüssel. BRÜSSEL - Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll bis 2030 um 37,5 Prozent sinken. (Boerse, 17.12.2018 - 20:47) weiterlesen...