Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

(Berichtigung - Die Umweltminister lehnen nicht grundsätzlich eine Regelung zum Mindestabstand ab, sondern nur die Vorgabe der Bundesregierung.

15.11.2019 - 17:28:27

KORREKTUR: Umweltminister lehnen Vorgabe zum Mindestabstand bei Windrädern ab

HAMBURG - Die Umweltminister der Länder haben sich auf ihrer Herbsttagung in Hamburg einstimmig gegen eine bundesweite Festlegung zum Mindestabstand beim Bau von Windkraftanlagen ausgesprochen. Die von der Bundesregierung geplante Vorschrift, wonach Windräder mindestens 1000 Meter von Wohnbebauung entfernt sein müssen, sei "ein falsches Signal für den aktuell ohnehin fast zum Erliegen gekommenen Ausbau der Windenergie an Land", heißt es in dem Beschluss nach Angaben des baden-württembergischen Umweltministeriums. "Die Windkraft an die Wand zu fahren - das kann nicht der Weg sein, wenn wir Klimaschutz ernst nehmen", sagte der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Freitag.

Die Bundesregierung und die Koalitionsspitzen hatten sich darauf geeinigt, dass zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen künftig mindestens 1000 Meter Abstand sein sollen, um die Akzeptanz bei Anwohnern zu vergrößern. Ein Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht vor, dass das ab mehr als fünf Häusern gelten soll, und der Abstand auch von Häusern gehalten werden muss, die erst noch gebaut werden könnten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Ölmulti Chevron erwartet Milliardenbelastung wegen niedrigem Gaspreis. Die Abschreibung sei dem niedrigen Gaspreis geschuldet, führte Chevron am Dienstagabend aus. Der Konzern wolle sie im vierten Quartal verbuchen. SAN RAMON - Der zweitgrößte US-Ölmulti Chevron erwartet im vierten Quartal eine Wertminderung von zehn bis elf Milliarden US-Dollar auf Erdgasfelder. (Boerse, 10.12.2019 - 22:42) weiterlesen...

Hornbach erwartet mehr Gewinn nach gutem dritten Quartal. So rechnet die im Nebenwerte-Index SDax notierte Hornbach Holding für die zwölf Monate bis Ende Februar beim bereinigten Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) mit einem Anstieg im unteren bis mittleren zweistelligen Prozentbereich, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Bislang hatte die Kette ein Wachstum um mehr als 20 Prozent erwartet - nach der neuen Definition sind deutlich mehr drin. NEUSTADT - Der Baumarktkonzern Hornbach erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein höheres Gewinnwachstum als bislang. (Boerse, 10.12.2019 - 21:13) weiterlesen...

Koalition will Plakatwerbung fürs Rauchen verbieten (Boerse, 10.12.2019 - 19:17) weiterlesen...

IT-Panne bei Sparkassen kann Zehntausende Kunden treffen. Bei der Verbuchung von Transaktionen gebe es eine weitere Verzögerung, die besonders Zahlungen von Sparkassenkunden an Banken außerhalb der Finanzgruppe betreffe, teilte die Landesbank Helaba am Dienstag in Frankfurt mit. FRANKFURT - Von einer IT-Störung im Zahlungsverkehr der Sparkassen sind mehr Kunden betroffen als zunächst angenommen. (Boerse, 10.12.2019 - 19:03) weiterlesen...

Ärzte begrüßen Unions-Beschluss für weitere Tabakwerbeverbote. "Es ist höchste Zeit, gerade junge Menschen vor dem Einstieg in eine Raucherkarriere und den damit verbundenen schwerwiegenden Gefahren für die Gesundheit zu schützen", sagte der Präsident der Bundesärztekammer am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Angesichts von rund 120 000 Tabaktoten jährlich sei jeder Schritt hin zu einem vollständigen Werbeverbot ein Schritt in die richtige Richtung. BERLIN - Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat den Beschluss der Unionsfraktion für weitere Tabakwerbeverbote begrüßt. (Boerse, 10.12.2019 - 18:15) weiterlesen...

Union gibt Weg für neue Werbeverbote fürs Rauchen frei. BERLIN - Durchbruch nach jahrelangem Streit: Plakatwerbung fürs Rauchen soll nach dem Willen der Union ab 2022 schrittweise verboten werden. Das sieht ein Positionspapier vor, das die CDU/CSU-Fraktion nach Teilnehmerangaben am Dienstag beschlossen hat. Damit zeichnet sich in der Koalition nun eine gemeinsame Linie mit der SPD ab, um besonders junge Leute auch vor Risiken neuer Angebote zu bewahren. Angepeilt werden soll demnach ein weitgehendes Außenwerbeverbot für klassische Tabakprodukte ab 1. Januar 2022. Für Tabakerhitzer soll es ab 1. Januar 2023 greifen, für E-Zigaretten dann ab 1. Januar 2024. Union gibt Weg für neue Werbeverbote fürs Rauchen frei (Boerse, 10.12.2019 - 17:52) weiterlesen...