Produktion, Absatz

Benzin und Diesel aus der Ölreserve werden verteilt

09.11.2018 - 12:05:24

Benzin und Diesel aus der Ölreserve werden verteilt. HAMBURG - Die Mineralölwirtschaft hat freigegebene Bestände aus der nationalen Ölreserve weitgehend abgerufen - die Benzin- und Dieselmengen werden nun entlang der Rheinschiene verkauft. Doch auch zwei Wochen nach der Freigabe habe sich die Versorgungslage noch nicht entspannt, teilte der Erdölbevorratungsverband (EBV) am Freitag in Hamburg mit. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte am 24. Oktober 70 000 Tonnen Benzin, 150 000 Tonnen Diesel und 56 000 Tonnen Kerosin freigegeben. Die Mineralölwirtschaft habe Benzin und Diesel aus der Reserve fast vollständig, Kerosin zu zwei Dritteln abgenommen. Die Unternehmen zahlen dafür aktuelle Marktpreise.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gericht verhandelt über Diesel-Fahrverbot in Darmstadt. Konkret geht es am Mittwoch um eine Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen das Land Hessen wegen überschrittener Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) in der Luft. Die Umweltorganisation hält eine Verbotszone für sinnvoll. Darmstadt will ein Fahrverbot vermeiden und hat einen "Green City Plan" mit rund 200 Maßnahmen erarbeitet. Damit will sie bis 2020 den Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 erreichen. WIESBADEN - Vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden hat die Verhandlung um ein mögliches Diesel-Fahrverbot in Darmstadt begonnen. (Boerse, 21.11.2018 - 10:18) weiterlesen...

Dekabank peilt trotz Rückgängen im Fondsabsatz Gewinnsteigerung an. "Die Deka-Gruppe ist weiterhin sehr stabil aufgestellt", bilanzierte Vorstandschef Michael Rüdiger anlässlich der Vorlage der Neun-Monats-Zahlen des Frankfurter Instituts am Mittwoch. FRANKFURT - Die Dekabank sieht sich trotz eines Einbruchs beim Fondsabsatz auf gutem Weg zu einer Gewinnsteigerung im Jubiläumsjahr 2018. (Boerse, 21.11.2018 - 10:05) weiterlesen...

DUH-Chef: Fahrverbote in Darmstadt sehr wahrscheinlich. "Selbst wenn es streckenbezogene Fahrverbote gibt, muss die Stadt sicherstellen, dass auch auf den Umgehungsstrecken die Werte nicht überschritten werden", sagte Resch am Mittwoch vor der Verhandlung des Verwaltungsgerichts in Wiesbaden zu möglichen Verboten in Darmstadt. Daher könnte das Urteil laut Resch auch auf ein Fahrverbot innerhalb einer Zone hinauslaufen. Hier käme die Umweltzone in Frage, aber auch eine individuell festgelegte Zone. WIESBADEN - Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, hält Diesel-Fahrverbote in Darmstadt für sehr wahrscheinlich. (Boerse, 21.11.2018 - 09:49) weiterlesen...

Trotz Marktschwäche: Daimler rechnet in China mit Zuwächsen. "Wir sind guter Dinge", sagte Daimlers China-Vorstand Hubertus Troska am Mittwoch in Peking anlässlich des Produktionsstarts einer neuen A-Klasse für den chinesischen Markt. PEKING - Trotz eines zunehmend schwierigen Marktumfeldes stellt sich Daimler in China wegen eines starken Premium-Geschäfts auf weiteres Wachstum ein. (Boerse, 21.11.2018 - 09:29) weiterlesen...

Bayer legt Berufung gegen Glyphosat-Urteil in den USA ein. Der Kläger im ersten Glyphosat-Prozess, Dewayne Johnson, führt seinen Lymphdrüsenkrebs auf seinen Umgang mit dem Unkrautvernichter während seines Jobs als Platzwart an kalifornischen Schulen zurück. Ursprünglich hatte eine Geschworenen-Jury Johnson 289 Millionen US-Dollar (253 Mio Euro) zugesprochen. Die zuständige Richterin Suzanne Ramos Bolanos hatte diese Summe dann später auf rund 78 Millionen Dollar reduziert, dem Antrag Bayers auf einen neuen Prozess aber nicht stattgegeben. Infolge des Juryurteils hatten die Bayer-Aktien deutlich an Wert verloren. LEVERKUSEN/SAN FRANCISCO - Bayer hat wie angekündigt gegen die millionenschwere Verurteilung im Glyphosat-Prozess in den USA Berufung eingelegt. (Boerse, 21.11.2018 - 09:28) weiterlesen...

Trump hält trotz Khashoggi-Mord eisern zu saudischer Führung. Er werde nicht die Wirtschaft der USA zerstören durch einen törichten Umgang mit Saudi-Arabien, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) in Washington. Zugleich betonte er, keinerlei persönliche finanzielle Interessen mit Blick auf das Land zu haben. Es gehe ihm allein darum, das Beste für Amerika zu tun - und Saudi-Arabien sei für die USA ein extrem wichtiger Partner. WASHINGTON- US-Präsident Donald Trump hält rigoros zur saudischen Führung - trotz deren möglicher Mitwisserschaft bei der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi. (Boerse, 21.11.2018 - 09:09) weiterlesen...