Tesla Motors, US88160R1014

BELLINZONA - Bei einem Unfall mit seinem Tesla -Elektroauto ist ein 48-jähriger Deutscher in der Schweiz in seinem Auto verbrannt.

15.05.2018 - 13:19:24

Feuerwehr löscht nach tödlichem Tesla-Unfall Mitteilung über Akku. Die Feuerwehr im Kanton Tessin teilte zunächst auf Facebook mit, die Batterien des Fahrzeugs könnten den Brand beschleunigt haben. Stunden später löschte sie diese Mitteilung wieder.

"Wir sind tief betrübt über den Unfall", teilte ein Tesla-Sprecher mit. "Wir arbeiten daran, alle Fakten zu diesem Fall zusammenzutragen und arbeiten vollumfänglich mit den örtlichen Behörden zusammen." Zuerst hatte die "Schwäbische Zeitung" über den Vorfall berichtet.

Zunächst verwies die Feuerwehr neben einem Foto mit meterhoher Brandsäule über dem Wrack auf Facebook auf den Lithium-Ionen-Akku des Autos. Eine chemische Reaktion mit dem Fachausdruck "thermisches Durchgehen" könne den Brand beschleunigt haben, hieß es da.

Am Dienstagvormittag entfernte sie diese Mitteilung dann. Stattdessen veröffentlichte sie ein Foto des Unfalls, auf dem kaum Flammen, aber viel Rauch zu sehen war. Im Text hieß es lediglich, der Brand sei dank der online verfügbaren Anleitung des Herstellers für Notfälle sicher gelöscht worden.

Der Fahrer aus Baden-Württemberg war am Monte-Ceneri-Tunnels im Tessin verunglückt. Er hatte nach Polizeiangaben aus zunächst ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und sei in die Mittelleitplanke geprallt. Der Wagen habe sich überschlagen und Feuer gefangen. Der Fahrer habe nicht gerettet werden können.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Siemens wird Partner bei Batteriezellen-Fabrik für Elektroautos. Der Münchner Elektrokonzern will dem schwedischen Batteriebauer Northvolt die notwendige Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik liefern und 10 Millionen Euro in die Fabrik investieren, wie beide Unternehmen am Freitag in München mitteilten. MÜNCHEN - Siemens beteiligt sich am Aufbau der ersten großen Batteriezellen-Fabrik in Europa. (Boerse, 25.05.2018 - 13:27) weiterlesen...

Unfallexperten: Uber-Software konnte Fußgängerin nicht erkennen. Die Frau, die beim Überqueren der mehrspurigen Straße ein Fahrrad schob, sei zwar sechs Sekunden vor dem Zusammenstoß von den Sensoren des selbstfahrenden Autos bemerkt worden, erklärte die US-Behörde NTSB in einem vorläufigen Unfallbericht am Donnerstag. Die Software habe sie aber zunächst als unbekanntes Objekt, dann als Fahrzeug und schließlich als Fahrrad eingeordnet - und sei sich unsicher gewesen, in welche Richtung sie sich überhaupt bewegt. WASHINGTON - Ein Roboterwagen von Uber hat im März eine Fußgängerin tödlich getroffen, weil die Software die Frau schlecht erkennen konnte und bei den Autos keine automatische Notbremsung vorgesehen ist. (Boerse, 24.05.2018 - 16:06) weiterlesen...

Tesla-Chef Musk teilt gegen 'Heuchelei der großen Medien' aus. Die Öffentlichkeit respektiere sie nicht mehr, weil sie "selbstgefällige Heuchelei" betrieben, schrieb der Tech-Milliardär am Mittwoch bei Twitter. Dabei verlinkte Musk auf den Autoblog "Electrek", der einen Analysten mit der Einschätzung zitierte, Teslas Aktien könnten steigen, weil die Negativität ihren Höhepunkt erreicht haben dürfte und zuletzt "zunehmend unerhebliche" Berichte die Nachrichten dominiert hätten. PALO ALTO - Tesla-Chef Elon Musk hat die "großen Medienunternehmen" scharf angegriffen. (Boerse, 24.05.2018 - 06:08) weiterlesen...