Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Telekommunikation, Produktion

BELGRAD / PRISTINA - In den sechs Westbalkanstaaten Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Nordmazedonien, Albanien und Kosovo sind am Donnerstag die wechselseitigen Roaming-Gebühren für die grenzüberschreitende Nutzung von Mobiltelefonen gefallen.

01.07.2021 - 05:43:34

Auf dem Westbalkan fallen die Roaming-Gebühren. Für die knapp 18 Millionen Bürger dieser Länder gibt es bei Telefonaten und SMS-Nachrichten keine Roaming-Gebühren, wenn sie außerhalb ihres Heimatlandes und in einem anderen dieser Länder telefonieren oder SMS-Nachrichten empfangen oder senden, berichteten Medien in der Region.

Für den gebührenfreien Datenverkehr im regionalen Roaming gelten jedoch - ähnlich wie innerhalb der EU - Obergrenzen, wie der serbische Vize-Handelsminister Milan Dobrijevic am Mittwoch der serbischen Nachrichtenagentur Tanjug sagte. Um Missverständnisse und Unannehmlichkeiten zu vermeiden, sollten sich die Bürger vor Reiseantritt bei ihrem Anbieter über die in ihren jeweiligen Paketen enthaltenen Leistungen erkundigen, fügte er hinzu.

Das Kosovo ist vom kostenfreien Daten-Roaming vorerst gänzlich ausgenommen. Der Entfall der Roaming-Gebühren beziehe sich nur auf Gespräche und SMS-Nachrichten in den anderen fünf Westbalkanstaaten, berichtete die Tageszeitung "Koha Ditore" in Pristina.

Auf den Abbau der Roaming-Gebühren auf ihrem Gebiet hatten sich die sechs Staaten im April 2019 geeinigt. Im Juli desselben Jahres war eine Senkung der regionalen Roaming-Kosten in Kraft getreten. Als nächsten Schritt streben die sechs Länder die Abschaffung der Roaming-Gebühren im Verkehr mit der Europäischen Union (EU) an.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spanien und Niederlande ab Dienstag Corona-Hochinzidenzgebiete. Mit der schon am Freitag verkündeten Entscheidung reagiert die Bundesregierung auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern. Wer aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. Kurz vor dem Inkrafttreten der Entscheidung am Dienstag hätten nur sehr wenige deutsche Touristen ihren Urlaub auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca vorzeitig beendet, hieß es dort. Die Reisebranche hatte die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert. BERLIN - Spanien und die Niederlande sind von Mitternacht an als Corona-Hochinzidenzgebiete eingestuft. (Boerse, 26.07.2021 - 17:39) weiterlesen...

Ringen um mögliche neue Corona-Maßnahmen - doch für wen?. Dabei geht der Streit um möglicherweise strengere Regeln für Menschen weiter, die sich trotz vieler Angebote auch in den nächsten Wochen nicht impfen lassen. Eine "Impfpflicht durch die Hintertür" will die Bundesregierung aber nicht, wie die stellvertretende Sprecherin Ulrike Demmer am Montag in Berlin sagte. BERLIN - Angesichts schnell steigender Corona-Infektionszahlen rücken wieder stärkere Gegenmaßnahmen in den Blick - doch was heißt das für Millionen schon geimpfte Bürger? Die Bundesregierung will mit den Ländern jetzt darüber beraten, um eine neue große Welle nach den Sommerferien zu verhindern. (Boerse, 26.07.2021 - 16:56) weiterlesen...

Umweltverbände empört über Laschet-Aussagen zum Kohleausstieg. Der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt erklärte am Montag: "CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet lügt oder ist falsch informiert, wenn er behauptet, BUND und Greenpeace hätten in der Kohlekommission 2038 für den Kohleausstieg vorgeschlagen. BERLIN - Umweltverbände haben empört über Aussagen von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet zum Kohleausstieg reagiert. (Boerse, 26.07.2021 - 16:42) weiterlesen...

Breite Kritik an Vorschlägen zu Einschränkungen für Ungeimpfte. Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte das Thema am Wochenende aufgebracht. BERLIN - In der Kritik an den Überlegungen zu möglichen Einschränkungen für Menschen ohne Corona-Impfschutz gibt es in Berlin von der FDP bis zur Linken Einigkeit. (Boerse, 26.07.2021 - 16:28) weiterlesen...

Niederlande lockern Reiseregeln für Hochrisiko-Länder. Ab Dienstag würden Reisewarnungen für EU-Länder mit hoher Inzidenz abgeschafft, teilte die Regierung am Montag in Den Haag mit. Zur Zeit wird noch von nicht notwendigen touristischen Reisen etwa nach Spanien, Portugal und Zypern abgeraten. Reisewarnungen nur aufgrund von Infektionszahlen seien nicht verhältnismäßig, erklärte die Regierung und verwies auch auf den hohen Impfgrad in Europa. DEN HAAG - Die Niederlande lockern die Regeln für Reisen in europäische Hochrisikogebiete. (Boerse, 26.07.2021 - 16:21) weiterlesen...

IPCC sieht dringenden Handlungsbedarf. Frustrierend sei das gewesen, sagte am Montag der heutige Chef der Weltwetterorganisation (WMO), Petteri Taalas. Ein Grund: Nach den Prognosen mit starkem Temperaturanstieg kam eine lange Pause: von 1998 bis 2014 veränderte sich die globale Mitteltemperatur kaum. Die Wissenschaftler kratzen sich am Kopf. GENF - Jahrelang hat die Politik sich wenig geschert um die Berichte des Weltklimarats, der seit den 90er Jahren vor verheerenden Folgen der Erderwärmung warnt. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 16:20) weiterlesen...