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Aumann, DE000A2DAM03

BEELEN - Immer mehr Unternehmen bekommen die Auswirkungen der schwachen Automobilkonjunktur zu spüren.

11.07.2019 - 09:30:24

Maschinenbauer Aumann kassiert Prognose - Anleger reagieren schockiert. Jüngstes Beispiel: Der Maschinenbauer Aumann, der am Mittwochabend seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr senken musste. Der SDax-Konzern leidet unter dem rückläufigen Fahrzeugabsatz und der Verunsicherung in der Autoindustrie. Die Aktie brach am Donnerstag zum Handelsstart 17 Prozent ein.

und Stabilus zu den schlechtesten Werten. In den zurückliegenden zwölf Monaten sieht es noch finsterer aus. Mit einem Verlust von über 70 Prozent ist der Maschinenbauer sogar SDax-Schlusslicht.

Nach starken Zuwächsen 2018 war Aumann in Anbetracht der schwierigen Entwicklung in der Autoindustrie und wirtschaftspolitischer Unwägbarkeiten eher vorsichtig ins neue Geschäftsjahr gegangen. Mit Blick auf Umsatz und Ergebnis hatte der Maschinenbauer erst einmal nur leichte Zuwächse erwartet.

Bereits im ersten Quartal konnte sich der Konzern nicht von den Problemen freimachen. Trotz guter Geschäfte im stark wachsenden Bereich Elektromobilität, der allerdings noch der kleinere der beiden Unternehmensbereiche ist. Das Geschäft in der klassischen Automobilindustrie schwächelte da bereits. Dennoch hatte der Vorstand um Aumann-Chef Rolf Beckhoff bislang an seinen Finanzzielen festgehalten.

Damit reiht sich Aumann in die Liste derer ein, die wegen der Probleme in der Autoindustrie ihre Prognose senken müssen. Zuletzt hatte eine ganze Reihe von Unternehmen vor schlechteren Geschäften in diesem Zusammenhang gewarnt, zuletzt in der Chemiebranche, wie BASF oder der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub.

@ dpa.de

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