Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Internet, Software

BEDFORD - Der Saugroboter-Spezialist iRobot stellt sich auf eine Zukunft mit mechanischen Haushaltshelfern ein, die Arme haben.

09.09.2021 - 07:17:28

iRobot-Chef: Haushaltsroboter mit Armen machbar. "Wir sind an einem Punkt, an dem wir die Umgebung, in der wir agieren, allmählich soweit verstehen, dass wir so etwas machen können", sagte iRobot-Chef Colin Angle der dpa.

Auch in der Industrie rätsele man aber noch, was die Aufgabe eines ersten Haushaltsroboters mit Armen sein werde, schränkte Angle ein. "Die Wäsche machen? Geschirr abwaschen? Oder das Zimmer vor dem Staubsaugen aufräumen?" Eine zentrale Frage sei auch, wie viel die Verbraucher bereit wären, für eine solche Innovation zu zahlen. "Wenn es 1000 Dollar sind, wäre es vermutlich zu schaffen." Bei einem Aufschlag von nur 50 Euro oder Dollar hingegen nicht. Generell werde es soweit sein, wenn der Mehrwert, den eine solche Maschine den Nutzern bringe, die Kosten übersteige. "Ich denke, in unserer Zukunft wird es noch viele Arten von Robotern geben."

Die US-Firma stellte am Donnerstag ein neues Saugroboter-Modell und eine verbesserte Software mit intelligenteren Funktionen vor. So kann der neue Sauger Roomba j7+ dank Kamera und Bilderkennung zum Beispiel auf dem Fußboden liegenden Kabeln oder Ohrhörern ausweichen. Die Software soll auch verhindern, dass der Saugroboter in Kot von Haustieren fährt und diesen im Wohnraum verteilt.

Um die Objekterkennung anzulernen, seien bei iRobot auch hunderte künstliche Exkremente geformt und bemalt worden. "Wir haben hauptsächlich mit festen Hinterlassenschaften trainiert, flüssiger Tierkot ist viel schwerer zu erkennen, und wir müssen die Erwartungen entsprechend managen", schränkte iRobot-Manager Brent Bild ein.

Zugleich merkt sich der Saugroboter Bereiche mit höherer Verschmutzung, die häufiger angesteuert werden müssen. Das Gerät erstellt eine eigene Karte des Haushalts und kann dadurch auch per Sprachassistentin Alexa angewiesen werden, zum Beispiel nach dem Frühstück unter dem Küchentisch sauberzumachen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

q.beyond verkauft Colocation-Tochter IP Exchange für 44 Mio. EUR q.beyond verkauft Colocation-Tochter IP Exchange für 44 Mio. (Boerse, 17.09.2021 - 19:03) weiterlesen...

q.beyond verkauft Colocation-Tochter IP Exchange für 44 Mio. EUR q.beyond verkauft Colocation-Tochter IP Exchange für 44 Mio. (Boerse, 17.09.2021 - 19:03) weiterlesen...

Bundesrat billigt Daten-Bereitstellung zu Bussen und Bahnen. Das regelt eine Verordnung von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), der der Bundesrat am Freitag zugestimmt hat. Die Daten sollen Grundlage für Informations- und Buchungsangebote für Fahrgäste per App sein. So soll es einfacher werden, Reisen durch mehrere Verkehrsverbünde und mit verschiedenen Verkehrsmitteln zu organisieren, wie das Ministerium erläuterte. BERLIN - Abfahrtzeiten an Haltestellen, Liniennetze, Preise: Daten zum Angebot mit Bussen und Bahnen in ganz Deutschland müssen von den Verkehrsunternehmen künftig verpflichtend für eine zentrale Plattform bereitgestellt werden. (Boerse, 17.09.2021 - 15:25) weiterlesen...

Google und Apple entfernen in Russland Nawalnys Protestwahl-App. Das teilte Nawalnys Team am Freitag mit. Der mittlerweile im Straflager inhaftierte 45-Jährige hatte die Methode des "schlauen Abstimmens" entwickelt, um so das Machtmonopol der Kremlpartei Geeintes Russland zu brechen. Nutzer klagten zudem über Probleme bei der Verwendung der bereits installierten App. MOSKAU - Zu Beginn der Parlamentswahl in Russland haben die Internetkonzerne Google und Apple eine Protestwahl-App des Kremlgegners Alexej Nawalny aus ihren russischen Stores entfernt. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 12:34) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für Suse auf 46 Euro - 'Buy'. Das Risiko für die Jahresziele des Softwareunternehmens sei nach dem dritten Quartal gesunken, schrieb Analyst Gautam Pillai in einer am Freitag vorliegenden Studie. NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Suse von 42 auf 46 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. (Boerse, 17.09.2021 - 12:04) weiterlesen...

Ifo: Homeoffice-Angebot in Stellenanzeigen hat sich verdreifacht. Das geht aus einer Auswertung von 35 Millionen Stellenanzeigen durch das ifo-Institut und die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt hervor. "Der Anstieg der Homeoffice-Option in Stellenausschreibungen zeigt sich über alle Wirtschaftssektoren hinweg", sagte ifo-Forscher Jean-Victor Alipour am Freitag. Auch ländliche Regionen holten beim Homeoffice deutlich auf. MÜNCHEN - Der Anteil von Online-Stellenanzeigen mit Option auf Homeoffice ist bis März 2021 auf 12 Prozent gestiegen und hat sich damit seit 2019 mehr als verdreifacht. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 10:21) weiterlesen...