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VW-Dieselskandal: Gericht macht Kläger wenig Hoffnung auf Erfolg. In wesentlichen Punkten teilt der Senat die Auffassung des Landgerichts, das die Klage zuvor abgewiesen hatte. Dies wurde bei der Berufungsverhandlung am Dienstag deutlich. Der Kläger fordert laut einer Gerichtssprecherin die Rückzahlung des Kaufpreises von rund 41 000 Euro oder zumindest Schadenersatz für sein 2010 gekauftes Auto (Az.: 7 U 134/17). BRAUNSCHWEIG - Das Oberlandesgericht Braunschweig hat einem VW -Kunden wenig Hoffnung auf Erfolg für seine Schadenersatzklage gemacht. (Boerse, 18.12.2018 - 16:44) weiterlesen...

VW-Chef Diess kündigt verschärftes Umbauprogramm für Konzern an. Mit der Verschärfung des Flottenziels müsse der Konzern den Anteil der E-Autos am Gesamtabsatz bis 2030 auf über 40 Prozent hieven, sagte Diess am Dienstag in Wolfsburg. "Das heißt, unser beschlossenes Umbauprogramm, das für diesen Systemwechsel erforderlich ist, reicht noch nicht aus." Möglicherweise müssten weitere Verbrenner-Angebote entfallen, damit verbunden die Werksstrukturen deutlicher umgebaut und zusätzliche Batteriezellfabriken gebaut werden. WOLFSBURG - Die künftigen Klimavorgaben für Neuwagen bedeuten nach Einschätzung von Volkswagen -Konzernchef Herbert Diess ein noch weitergehendes Umbauprogramm für den Autoriesen. (Boerse, 18.12.2018 - 15:56) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Autobauer laufen gegen EU-Entscheidung zu CO2-Werten Sturm. Die europäischen Hersteller sollen den CO2-Ausstoß neuer Fahrzeuge nach dem Willen Brüssels in den kommenden Jahren deutlich verringern. Die Reaktionen fallen reflexhaft aus: Die Autobranche kritisierte die Vorgaben als überzogen und unrealistisch. Befürworter schärferer Klimaschutz-Regeln erwarten dagegen noch größere Reduktionen. Und deutsche Städte mühen sich im Kampf um saubere Luft, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge wegen zu hoher Schadstoffwerte zu vermeiden. BRÜSSEL/BERLIN - Der Streit zwischen der EU und der Autoindustrie um mehr Klimaschutz und bessere Luft geht weiter. (Boerse, 18.12.2018 - 15:37) weiterlesen...

Martin Winterkorn nicht mehr im Aufsichtsrat des FC Bayern München. MÜNCHEN - Martin Winterkorn verlässt den Aufsichtsrat des FC Bayern München. Wie der deutsche Fußball-Meister am Dienstag mitteilte, hat der 71-Jährige am 9. Dezember schriftlich den Gremiumsvorsitzenden Uli Hoeneß darüber informiert. Fast 16 Jahre lang war Winterkorn Mitglied des Aufsichtsrats. Martin Winterkorn nicht mehr im Aufsichtsrat des FC Bayern München (Boerse, 18.12.2018 - 12:36) weiterlesen...

EU-Verhandlungsführerin weist Kritik an CO2-Werten für Autos zurück. Die für 2030 vorgesehenen Kohlendioxid-Werte seien "ambitioniert, aber machbar", sagte die Politikerin am Dienstag in Brüssel. Österreich hat derzeit den EU-Vorsitz und hatte die Verhandlungen geleitet. BRÜSSEL - Die österreichische Umweltministerin Elisabeth Köstinger hat Kritik der Autohersteller an den künftigen Klimavorgaben für Neuwagen zurückgewiesen. (Wirtschaft, 18.12.2018 - 10:58) weiterlesen...

Rückrufe bei Porsche: Probleme mit Skisäcken und Tanksystem. Der größte Rückruf betrifft weltweit 4159 Cayenne-Geländewagen in der Hybridvariante. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der Seite "kfz-rueckrufe.de". Demnach gibt es bei Fahrzeugen, die zwischen Juni 2017 und Oktober 2018 gebaut wurden, offenbar ein Problem mit dem Kraftstoffsystem. Wenn der Zapfhahn beim Tanken nicht sauber in den Einfüllstutzen eingesetzt wird, könnte Kraftstoff in den Aktivkohlefilter des Tanksystems gelangen. Das könnte zu Fehlzündungen oder dem Absterben des Motors führen. STUTTGART - Der Autobauer Porsche muss mehrere Tausend Fahrzeuge wegen verschiedener Probleme zurückrufen. (Boerse, 17.12.2018 - 19:44) weiterlesen...