Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

BAGDAD - Die im Irak stationierten US-Soldaten wurden vor dem iranischen Raketenangriff einem Medienbericht zufolge gewarnt.

08.01.2020 - 06:42:24

Bericht: US-Soldaten im Irak wurden vor Raketenangriff gewarnt. Dank eines frühzeitigen Alarms hätten diejenigen im Gefahrenbereich Zeit gehabt, sich in Schutzbunkern in Sicherheit zu bringen, berichtete CNN unter Berufung auf einen Angehörigen des US-Militärs.

Der Iran hatte als Vergeltung für die Tötung des Top-Generals Ghassem Soleimani die amerikanisch genutzten Militärstützpunkte Ain al-Assad im Zentrum des Iraks und eine Basis in Erbil angegriffen. Die iranischen Revolutionsgarden teilten mit, der Luftwaffenstützpunkt Ain al-Assad sei "vollständig zerstört" worden.

Berichte über mögliche Opfer oder Schäden der Angriffe gab es zunächst nicht. US-Präsident Donald Trump schrieb auf Twitter, die Auswirkungen würden untersucht. Der TV-Sender Sky News Arabia berichtete, dass fünf irakische Soldaten bei dem Angriff verletzt worden seien. Eine unabhängige Bestätigung gab es dafür nicht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise etwas gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 64,83 US-Dollar. Das waren 22 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 13 Cent auf 58,66 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag etwas gestiegen. (Boerse, 17.01.2020 - 17:34) weiterlesen...

Ölpreise steigen moderat - Handelsabkommen stützt. Am Markt wurde auf eine vorläufige Eindämmung des Handelskonflikts zwischen den USA und China verwiesen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,56 US-Dollar. Das waren 55 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 66 Cent auf 58,47 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Donnerstag moderat gestiegen. (Boerse, 17.01.2020 - 17:30) weiterlesen...

Ausnahmeantrag für Nord Stream 2 bei Bundesnetzagentur gestellt. Die Nord Stream 2 AG habe beantragt, von Regelungen zur Entflechtung bei Energieleitungen freigestellt zu werden, sagte ein Behördensprecher am Freitag. BONN - Der russische Energiekonzern Gazprom will mit einem Antrag bei der Bundesnetzagentur eine Hürde für die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 aus dem Weg räumen. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 15:32) weiterlesen...

Iran: Fast alle Leichen der abgeschossenen Maschine identifiziert. Das meldete die iranische Nachrichtenagentur Isna am Freitag unter Berufung auf den Außenamtssprecher Abbas Mussawi. TEHERAN - Fast alle Leichen der vom iranischen Militär irrtümlich abgeschossenen ukrainischen Passagiermaschine sind identifiziert worden und können den Familien übergeben werden. (Boerse, 17.01.2020 - 14:54) weiterlesen...

Ölpreise legen leicht zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 64,95 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 25 Cent auf 58,77 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag etwas gestiegen. (Boerse, 17.01.2020 - 13:20) weiterlesen...

Borrell: Iran noch im Rahmen des Atomdeals. Dass sich das Land nicht mehr an Vorgaben gebunden fühle, heiße "noch lange nicht, dass Iran sie auch tatsächlich verletzt", sagte er dem "Spiegel" (Freitag). BERLIN - Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sieht den Iran bislang noch im Rahmen des Atomabkommens agieren. (Boerse, 17.01.2020 - 12:59) weiterlesen...