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T-Mobile US, US8725901040

AUSTIN - Der große US-Bundesstaat Texas gibt seinen Widerstand gegen die milliardenschwere Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint auf.

25.11.2019 - 17:19:24

Texas zieht Klage gegen Milliarden-Fusion von T-Mobile US zurück. Texas' Generalstaatsanwalt Ken Paxton gab am Montag eine Einigung bekannt, die den Unternehmen unter anderem fünf Jahre lang Preiserhöhungen verbieten und umfassende Zusagen beim Netzausbau enthalten soll. Die Allianz von Bundesstaaten, die gegen den Zusammenschluss der dritt- und viertgrößten US-Mobilfunkanbieter klagen, verliert mit Texas einen wichtigen Unterstützer. Zuvor hatten bereits Colorado und Mississippi ihre Klagen fallen lassen.

Allerdings zählt das Bündnis weiter ein Dutzend Staaten, darunter sind mit New York und Kalifornien einflussreiche Schwergewichte. Die Gegner fürchten, dass die Fusion den Wettbewerb einschränkt und zu Nachteilen für Verbraucher und Mitarbeiter führt. Trotz dieser Bedenken gab das Justizministerium bereits unter Auflagen grünes Licht. Doch solange der Rechtsstreit mit den Bundesstaaten andauert, wollen T-Mobile und Sprint den über 26 Milliarden Dollar schweren Mega-Deal nicht zum Abschluss bringen. Der entsprechende Prozess soll im Dezember in New York beginnen.

@ dpa.de

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Telekom muss um Milliarden-Fusion von T-Mobile bangen. Am Montag (Ortszeit) begann in New York der mit Spannung erwartete Prozess, als einer der ersten Zeugen sagte Telekom-Chef Tim Höttges aus. Vor dem Gerichtsgebäude demonstrierten T-Mobile-Mitarbeiter der Gewerkschaft CWA gegen den über 26 Milliarden Dollar schweren Zusammenschluss. Höttges zeigte sich indes zuversichtlich, vor Gericht zu bestehen. NEW YORK - US-Bundesstaaten klagen gegen die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren Rivalen Sprint - jetzt muss der Mega-Deal vor Gericht durchgeboxt werden. (Boerse, 10.12.2019 - 06:13) weiterlesen...

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Gerichtsprozess um Fusion von T-Mobile US und Sprint beginnt. Eine Reihe von US-Bundesstaaten, darunter die Schwergewichte New York und Kalifornien, klagt wegen kartellrechtlicher Bedenken gegen den mehr als 26 Milliarden Dollar (23,5 Mrd Euro) schweren Zusammenschluss der dritt- und viertgrößten Anbieter im US-Mobilfunkmarkt. Die Gerichtsverhandlung soll am Montag (15.00 Uhr MEZ) beim zuständigen Richter Victor Marrero in Manhattan beginnen. Die geplante Prozessdauer beträgt zwei Wochen. NEW YORK - Der Telekom-Konzern muss bei einem Gerichtsprozess in New York um die angestrebte Fusion seiner US-Tochter T-Mobile mit dem kleineren Rivalen Sprint bangen. (Boerse, 09.12.2019 - 05:46) weiterlesen...