Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Versorger

ATHEN - US-Präsident Donald Trump hat mit dem griechischen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis über die angespannte Lage zwischen Griechenland und der Türkei im östlichen Mittelmeer gesprochen.

27.08.2020 - 09:32:02

Trump schaltet sich in Mittelmeer-Krise ein. Das Telefonat habe am Mittwochabend stattgefunden, teilte das Büro des griechischen Regierungschefs mit. Mitsotakis habe Trump darauf aufmerksam gemacht, dass die Aktionen der Türkei im östlichen Mittelmeer den Frieden, die Stabilität in der Region und den Zusammenhalt der Nato gefährdeten. Griechenland sei dazu bereit, zur Entspannung beizutragen - dies aber unter der Voraussetzung, dass die Türkei sofort ihre provokativen Aktionen einstelle, hieß es in der Mitteilung. Das griechische Staatsradio berichtete, dass Trump anschließend auch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gesprochen habe.

Trump telefonierte anschließend auch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, wie die Kommunikationsbehörde in Ankara mitteilte. Erdogan habe in dem Gespräch deutlich gemacht, dass die Türkei nicht die Seite sei, die für Instabilität sorge. Sein Land habe bereits mit konkreten Schritten bewiesen, dass es zum Dialog bereit sei.

Wegen Streitigkeiten um die Festlegung ihrer ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) sind Griechenland und die Türkei in den vergangenen Wochen an den Rand eines Kriegs geraten. Seit Anfang August bewegen sich zahlreiche Schiffe der türkischen Kriegsmarine im östlichen Mittelmeer südlich der griechischen Inseln Rhodos und Kreta und begleiten ein türkisches Forschungsschiff in der umstrittenen Region. Athen setzte seine Flotte in Alarmbereitschaft. Einen ähnlichen Streit hat die Türkei auch mit Zypern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Regierung lässt umstrittenen Unkrautvernichter Dicamba zu. "Mit der heutigen Entscheidung haben Landwirte die nötige Planungssicherheit für ihre Anbausaison 2021", verkündete EPA-Leiter Andrew Wheeler am Dienstag (Ortszeit). Die Zulassungen betreffen die Produkte XtendiMax und Engenia der deutschen Hersteller Bayer und BASF sowie Tavium Plus der Schweizer Syngenta. Die Entscheidung der EPA ist allerdings umstritten. WASHINGTON - Grünes Licht für Bayer und BASF : Die US-Umweltbehörde EPA hat den Unkrautvernichter Dicamba trotz großer Kritik für fünf Jahre genehmigt. (Boerse, 28.10.2020 - 10:05) weiterlesen...

Erneut mehr als 15 000 Corona-Neuinfektionen in Tschechien. Innerhalb von 24 Stunden kamen 15 663 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium in Prag am Mittwoch bekanntgab. Seit Beginn der Pandemie wurden damit insgesamt 284 033 Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 und 2547 Todesfälle registriert. Der EU-Mitgliedstaat hat knapp 10,7 Millionen Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl zählt Tschechien neben Belgien zu den von der Pandemie am schwersten betroffenen Ländern. PRAG - Die Zahl der Corona-Neuinfektionen hat in Tschechien nach vier Tagen wieder einen Rekordwert erreicht. (Wirtschaft, 28.10.2020 - 09:44) weiterlesen...

Spahn warnt vor Auslastung der Intensivstationen. "Wenn die Intensivstationen voll sind, dann ist es zu spät", sagte der CDU-Politiker am Mittwoch dem Südwestrundfunk (SWR). Zuletzt stiegen dort die Zahlen der mit dem Coronavirus infizierten Patienten deutlich. "Noch auf einem verkraftbaren Niveau, Stand heute", sagte Spahn. Es sei besser, jetzt die Welle zu brechen. BADEN-BADEN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat vor einer Überforderung des deutschen Gesundheitssystems durch schwere Krankheitsverläufe in der Corona-Pandemie gewarnt. (Boerse, 28.10.2020 - 09:43) weiterlesen...

Nach Corona-Fällen: 4,7 Millionen Menschen in China getestet. Bei 183 Menschen sei der Erreger nachgewiesen worden, davon 161 ohne Symptome wie Husten oder Fieber, berichtete das Gesundheitsamt der autonomen Region Xinjiang am Mittwoch. Nur 22 zeigten demnach Anzeichen für die Atemwegserkrankung Covid-19. Daneben zählte China lediglich 20 aus dem Ausland importierte Krankheitsfälle. KASHGAR - Nach einem Corona-Ausbruch in Nordwestchina haben die Behörden in der Stadt Kashgar innerhalb von nur vier Tagen 4,7 Millionen Einwohner auf eine mögliche Infektion mit dem Virus getestet. (Wirtschaft, 28.10.2020 - 09:36) weiterlesen...

RKI meldet fast 15 000 neue Fälle. Die Werte sind mit denen aus dem Frühjahr allerdings nur bedingt vergleichbar, da inzwischen deutlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden. Am Mittwoch vor einer Woche hatte die Zahl bei 7595 gelegen. Am Samstag war mit 14 714 Neuinfektionen der bisherige Höchstwert seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland verzeichnet worden. BERLIN - Die Gesundheitsämter haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts von Mittwochmorgen 14 964 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet - das ist ein Rekord seit Beginn der Pandemie. (Wirtschaft, 28.10.2020 - 08:56) weiterlesen...

Hofreiter: Berliner Flughafen BER in ökonomischen Schwierigkeiten. Es dürfe nicht vergessen werden, dass der Flughafen viel teurer geworden sei, sagte Hofreiter am Mittwoch im RBB Inforadio. BERLIN - Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, sieht den neuen Berliner Flughafen BER "in großen ökonomischen Schwierigkeiten". (Boerse, 28.10.2020 - 08:42) weiterlesen...