Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Sachversicherungen, Griechenland

ATHEN - Feuerwehrleute in Griechenland kämpfen auch am Mittwochmorgen weiter gegen den Großbrand in den nördlichen Vorstädten Athens.

04.08.2021 - 07:32:28

VERMISCHTES: Feuer in Athens Vororten wütet weiter - Rauchschwaden in der Stadt. Mit dem ersten Tageslicht wurden Hubschrauber und Flugzeuge eingesetzt, um die Feuer einzudämmen. Die Winde ließen vorerst nach. "Wir hoffen, heute den Brand unter Kontrolle bringen zu können, bevor Winde wieder einsetzen", sagte ein Offizier der Feuerwehr im Staatsfernsehen. Informationen über Opfer lagen am Mittwochmorgen nicht vor. Mehrere Ortschaften waren am Vortag evakuiert worden.

Wegen der starken Rauchentwicklung und der Windstille war am Morgen in Athen die Sicht auf wenige hundert Meter beschränkt. Ein beißender Geruch machte den Menschen in der Stadt außerdem zu schaffen. Asche ging auf Häuser nieder. "Bleiben Sie zuhause. Alle Fenster müssen geschlossen sein", rief der Zivilschutz die Menschen auf. Zudem werden erneut extreme Temperaturen um die 43 bis 44 Grad am Mittwoch in Athen erwartet. Die Glühhitze werde noch bis zum Wochenende andauern, teilte das Wetteramt mit.

Feuer gab es auch auf der Halbinsel Peloponnes und den Urlaubsinseln Rhodos und Kos sowie auf der Insel Euböa. Insgesamt kämpfte die Feuerwehr landesweit gegen 40 größere Brände, wie der der Zivilschutz am Vorabend mitgeteilt hatte. Hunderte Häuser seien nach einer ersten Schätzung verbrannt oder beschädigt worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WAHL/Studie: Unions-Wähler befürworten Bürgerversicherung. Während nämlich diese Parteien an der Trennung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung festhalten wollen, befürwortet die Mehrheit ihrer Anhängerschaft eine einheitliche Krankenkasse für alle Menschen. Das geht aus Daten der Universität Münster hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegen. MÜNSTER/BERLIN - In der Frage des Krankenversicherungssystems gibt es nach einer Erhebung von Wissenschaftlern eine Kluft zwischen den Wählern von Union, FDP und AfD und deren Wahlprogrammen. (Boerse, 17.09.2021 - 05:23) weiterlesen...

Abläufe sollen überprüft werden. Ein Zwischenbericht, in dem es um Katastrophenhilfe, Soforthilfen und den Wiederaufbau in den zerstörten Ortschaften geht, wurde am Mittwoch im Kabinett behandelt. BERLIN - Zwei Monate nach der Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands hat die Bundesregierung eine erste Bilanz gezogen. (Wirtschaft, 15.09.2021 - 10:51) weiterlesen...

Weltrisikobericht: Soziale Sicherung gegen Katastrophen stärken. Dies könne Folgen von Katastrophen abmildern und Gesellschaften krisenfester machen, schreiben die Autoren des am Mittwoch veröffentlichten Weltrisikoberichts 2021. Die Corona-Pandemie, Waldbrände und Überflutungen hätten zuletzt deutlich gemacht, wie elementar eine soziale Absicherung - von der Kranken- und Unfallversicherung bis zur Nachbarschaftshilfe - gegen existenzielle Risiken sei. Der Bericht wird vom Bündnis Entwicklung Hilft und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum präsentiert. BERLIN - Entwicklungsexperten fordern international einen Ausbau sozialer Sicherungssysteme als Reaktion auf extreme Naturereignisse. (Boerse, 15.09.2021 - 10:20) weiterlesen...

Führungsstreit bei Generali: Verwaltungsrat unterstützt Konzernchef Donnet. Donnet habe seine Bereitschaft zu einer Vertragsverlängerung erklärt, teilte Generali nach einem Treffen des Verwaltungsrats am Dienstagabend in Mailand mit. Die Mehrheit habe sich dafür ausgesprochen, ihn bei einem Umbau des Gremiums wieder als Konzernchef zu nominieren. Insidern zufolge hatten sich zwei Großaktionäre zuvor für einen Chefwechsel ausgesprochen. TRIEST/MAILAND - Bei dem italienischen Versicherer Generali hat Konzernchef Philippe Donnet einen Streit um seine Zukunft vorerst für sich entschieden. (Boerse, 15.09.2021 - 09:17) weiterlesen...

Fluthilfe-Bericht im Kabinett: Abläufe sollen überprüft werden. Der Zwischenbericht, in dem es um Katastrophenhilfe, Soforthilfen und den Wiederaufbau in den zerstörten Ortschaften geht, soll an diesem Mittwoch im Kabinett behandelt werden. BERLIN - Zwei Monate nach der Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands zieht die Bundesregierung eine erste Bilanz. (Boerse, 15.09.2021 - 05:22) weiterlesen...

Kreditversicherer Coface: Zahlungsmoral hat sich weiter verbessert. In einer am Dienstag veröffentlichten Befragung des Kreditversicherers Coface gaben 59 Prozent der Teilnehmer an, in den vergangenen zwölf Monaten von verspäteten Zahlungen betroffen gewesen zu sein. Bereits im Vorjahr war der Anteil von Unternehmen, die Zahlungsverzögerungen erlebten, trotz des starken Wirtschaftseinbruchs überraschend von 85 Prozent im Jahr 2019 auf 68 Prozent zurückgegangen. MAINZ/FRANKFURT - Die Zahlungsmoral von Kunden deutscher Unternehmen hat sich einer Umfrage zufolge 2021 weiter verbessert. (Boerse, 14.09.2021 - 13:13) weiterlesen...