Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Medizintechnik

ATHEN - Die Justiz in Griechenland will künftig bei Strafanzeigen von Impfgegnern und Corona-Leugnern keine Verfahren mehr einleiten, wenn sich die Beschwerden gegen die Einhaltung von Corona-Maßnahmen richten.

23.09.2021 - 14:50:28

Griechenland: Justiz soll Anzeigen von Corona-Leugnern ablehnen. Das teilte der Staatsanwalt des obersten griechischen Gerichtshofes, Vassilis Pliotas, am Donnerstag in einem Rundschreiben an die Staatsanwälte im ganzen Land mit. Die Juristen sollen die Fälle sofort prüfen. Sie sollen die Anzeige aber als unzulässig ablehnen, wenn es dem Anzeigeerstatter offensichtlich darum geht, die vom Staat erlassenen Corona-Maßnahmen auszuhebeln, hieß es in dem Schreiben, dass der Tageszeitung "Kathimerini" vorlag.

Vorausgegangen war eine Anzeigenwelle von Impfgegnern und Corona-Leugnern in den vergangenen Wochen, die sich vor allem gegen Lehrer und Ärzte richtete. So hatten wiederholt Eltern die Schulleitung oder einzelne Lehrer angezeigt, weil diese ihnen nicht erlaubten, ihre Kinder ohne Maske und Corona-Test zur Schule zu schicken. Beide Schutzmaßnahmen sind in Griechenland Pflicht.

Auch Ärzte gerieten zuletzt immer wieder ins Visier. So gab es Fälle, bei denen Covid-Patienten im Krankenhaus nicht beatmet werden wollten, weil sie die Existenz des Virus bestritten. Mehrere Ärzte, die die Kranken pflichtgemäß dennoch beatmeten, wurden angezeigt und mussten sich erklären. Sogar Exhumierungen wurden bereits verfügt, weil Hinterbliebene an der Todesursache Covid-19 zweifelten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Prüfer bemängeln Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe. Der Europäische Rechnungshof (EuRH) kommt in seinem neuen Kontrollbericht zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Haushaltsjahr geschätzt fast vier Milliarden Euro ohne Rechtsgrundlage ausgegeben wurden. Dies entspricht bei den berücksichtigten Ausgaben von 147,8 Milliarden Euro im Haushaltsjahr 2020 einer Fehlerquote von 2,7 Prozent. LUXEMBURG - Beim Einsatz von EU-Geldern wird nach wie vor in signifikantem Ausmaß geschlampt oder getrickst. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:31) weiterlesen...

Biden verspricht Asean-Staaten nach Trump-Zeit wieder mehr Austausch. Die Beziehung zwischen den USA und den Asean-Staaten sei von besonderer Bedeutung, sagte Biden am Dienstag bei einer Schalte mit den Mitgliedsländern des Bündnisses. "Sie können damit rechnen, dass ich persönlich auftauche und mich bei Ihnen melde", sagte er. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat dem Verband südostasiatischer Staaten Asean nach der Amtszeit seines Vorgängers Donald Trump wieder eine engere Kooperation versprochen. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:27) weiterlesen...

Corona-Pandemie bleibt 'Notlage von internationaler Tragweite'. Dies beschloss WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Dienstag auf Empfehlung des unabhängigen Notfallausschusses, der sich alle drei Monate trifft, um die Lage neu zu beurteilen. GENF - Die Corona-Pandemie bleibt für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine "Notlage von internationaler Tragweite" (PHEIC). (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:17) weiterlesen...

Schatten über der Konjunktur - Bundesregierung will Prognose senken. Nach führenden Wirtschaftsforschungsinstituten will nun auch die Bundesregierung ihre Konjunkturprognose für 2021 deutlich senken. Als Hauptgründe gelten die Folgen der anhaltenden Corona-Pandemie sowie Lieferengpässe und Rohstoffknappheit. Eine kräftige Erholung der Konjunktur nach dem coronabedingten Einbruch 2020 wird erst im kommenden Jahr erwartet. BERLIN - Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland dürfte in diesem Jahr weniger stark ausfallen als erhofft. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:03) weiterlesen...

KORREKTUR/EU-Rechnungshof: 2020 knapp vier Milliarden Euro falsch ausgegeben (Billionen statt Milliarden in Absatz drei) (Wirtschaft, 26.10.2021 - 16:54) weiterlesen...

Rufe nach mehr Tempo bei Auffrischungs-Impfungen. Die dafür meist nötige dritte Spritze haben inzwischen 1,61 Millionen Menschen bekommen, wie aus Meldedaten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstag hervorgeht. Mediziner, Patientenschützer und Politiker forderten mehr Tempo bei solchen Impf-Verstärkern ("Booster"), die in der Regel sechs Monate nach der zweiten Spritze gegeben werden können. Insgesamt haben laut RKI mittlerweile 55,1 Millionen Menschen oder 66,3 Prozent der Bevölkerung eine vollständige Impfung erhalten. BERLIN - Angesichts weiter steigender Infektionszahlen rücken Auffrischungs-Impfungen als Corona-Schutz im Herbst und Winter zusehends in den Blick - vor allem für Menschen mit höheren Risiken. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 16:14) weiterlesen...