Haushalt, Steuern

ARLES - An einer Blockade der Protestgruppe "Gelbe Westen" ist es in Südfrankreich zu einem tödlichen Unfall gekommen.

02.12.2018 - 14:10:24

Autofahrer stirbt bei Unfall an 'Gelbwesten'-Blockade in Frankreich. Ein Autofahrer starb in der Nacht zum Samstag, nachdem er mit seinem Wagen an einem Stauende gegen einen Lkw geprallt war, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete. Anschließend prallte ein weiterer Wagen in die Unfallstelle. "Dieser Unfall steht in direktem Zusammenhang mit einer Blockade der "Gelben Westen", die einen gigantischen Stau von zehn Kilometern verursacht hatte", sagte der Staatsanwalt.

Die "Gelben Westen" protestieren seit Mitte November in ganz Frankreich gegen die Reformpolitik der Regierung. Sie errichten Blockaden an Autobahnen und Brücken. In Paris kam es am Samstag bei "Gelbwesten"-Demonstrationen zu heftigen Ausschreitungen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rom lenkt im Haushaltsstreit mit EU ein - Defizit soll sinken. Die Neuverschuldung solle im kommenden Jahr 2,04 Prozent der Wirtschaftsleistung betragen statt wie bisher geplant 2,4 Prozent, sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Mittwoch nach einem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker in Brüssel. BRÜSSEL/ROM - Italien macht nach wochenlangem Streit mit der EU-Kommission um seinen Haushaltsentwurf nun doch Zugeständnisse. (Wirtschaft, 12.12.2018 - 19:38) weiterlesen...

Italien lenkt im Haushaltsstreit mit EU ein - Defizit soll sinken. Die Neuverschuldung soll im kommenden Jahr 2,04 Prozent der Wirtschaftsleistung betragen statt wie bisher geplant 2,4 Prozent, sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Mittwoch nach einem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker in Brüssel. BRÜSSEL/ROM - Italien macht im Haushaltsstreit mit der EU-Kommission Zugeständnisse. (Wirtschaft, 12.12.2018 - 19:22) weiterlesen...

Italien lenkt im Haushaltsstreit mit EU ein - Defizit soll sinken. Die Neuverschuldung soll im kommenden Jahr 2,04 Prozent der Wirtschaftsleistung betragen statt wie bisher geplant 2,4 Prozent, sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Mittwoch nach einem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker in Brüssel. Die EU-Kommission hatte die bisherigen Haushaltspläne aus Rom zurückgewiesen. Italien droht deshalb ein Strafverfahren. An dessen Ende könnten Strafen in Milliardenhöhe stehen. BRÜSSEL/ROM - Italien macht im Haushaltsstreit mit der EU-Kommission Zugeständnisse. (Wirtschaft, 12.12.2018 - 19:12) weiterlesen...

Kreise: Italien schlägt EU Zwei-Prozent-Defizit vor - Finanzmärkte jubeln. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch mit Bezug auf einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter des Finanzministeriums berichtete, soll der Vorschlag ein Haushaltsdefizit für 2019 von 2,0 Prozent vorsehen. Bislang geplant und von der EU-Kommission abgelehnt ist ein Defizit von 2,4 Prozent. Ursprünglich versprochen hatte die Vorgängerregierung eine Neuverschuldung von 0,8 Prozent. FRANKFURT - Die italienische Regierung will der EU-Kommission informierten Kreisen zufolge eine spürbar geringere Neuverschuldung vorschlagen. (Wirtschaft, 12.12.2018 - 17:07) weiterlesen...

EU-Haushalt für 2019 vom Parlament verabschiedet. Damit können nächstes Jahr 148,2 Milliarden Euro ausgegeben werden, 2,4 Prozent mehr als 2018. Zusätzliches Geld soll es unter anderem für die Forschungsförderung und das Austauschprogramm Erasmus geben. Die Unterstützung des Beitrittskandidaten Türkei wird dagegen um 146,7 Millionen Euro gegenüber früheren Planungen gekürzt. STRASSBURG - Das Europaparlament hat am Mittwoch den lange umstrittenen EU-Haushalt für 2019 gebilligt. (Wirtschaft, 12.12.2018 - 15:04) weiterlesen...

U-Ausschuss zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium kommt. Die Obleute von Grünen, FDP und Linke im Verteidigungsausschuss des Bundestags verständigten sich am Mittwoch auf die Einsetzung eines solchen Gremiums. Es soll den Einsatz externer Fachleute für einen dreistelligen Millionenbetrag unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) aufklären. BERLIN - Die Berateraffäre im Verteidigungsministerium wird zum Fall für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. (Wirtschaft, 12.12.2018 - 14:03) weiterlesen...