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Airbus, NL0000235190

AMSTERDAM - Der Flugzeugbauer Airbus hat sich mit französischen, britischen und US-amerikanischen Behörden geeinigt, Vorwürfe wegen der Zahlung von Schmiergeld beizulegen.

28.01.2020 - 08:34:34

Airbus einigt sich mit Behörden wegen Korruptionsvorwürfen. Das teilte der MDax -Konzern am Dienstag in Amsterdam mit. Man sei "im Grundsatz" übereingekommen, hieß es. Allerdings müssen noch mehrere Gerichte in den drei Ländern sowie die US-Regulierungsbehörden den Deal genehmigen, wie aus der Meldung hervorgeht.

Details über die Verhandlung könne Airbus aus rechtlichen Gründen nicht nennen, teilte der Konzern weiter mit. Zuvor hatten mehrere Medien über einen bevorstehenden Kompromiss berichtet. Die "Financial Times" hatte berichtet, dass Analysten mit Strafzahlungen von drei Milliarden Euro rechnen, um die Affäre beizulegen.

Die schon seit Jahren laufende Untersuchungen hatten den Luftfahrtkonzern mit Sitz im französischen Toulouse unter Druck gesetzt. Eine britische Behörde ging dem Verdacht auf Betrug, Bestechung und Korruption bei Geschäften der zivilen Luftfahrtsparte nach, Auslöser war eine Selbstanzeige des Unternehmens. Auch die französische Finanz-Staatsanwaltschaft ermittelte.

Die Vorwürfe betreffen nach Angaben vom August 2016 Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Beratern einer "dritten Partei". Der frühere deutsche Konzernchef Thomas Enders hatte in der Vergangenheit seine Mitarbeiter im Zuge dieser Ermittlungen auf die Möglichkeit "erheblicher Strafen" eingestimmt.

@ dpa.de

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