Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Finanzierung, Investitionen

AMSTERDAM - Der auch in Deutschland aktive niederländische staatliche Stromnetzbetreiber Tennet benötigt nach Einschätzung der Regierung in Den Haag bis einschließlich 2028 zusätzliches Geld von bis zu 4,75 Milliarden Euro für weitere Investitionen.

13.09.2019 - 20:31:24

Niederlande: Netzbetreiber Tennet braucht bis zu 4,75 Milliarden Euro. In den kommenden Monaten würden verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten geprüft - darunter eine Kapitalspritze vom niederländischen Staat, ein teilweiser oder vollständiger Verkauf des Staatsunternehmens oder "eine Form der Zusammenarbeit mit dem deutschen Staat", wie die niederländische Regierung am Freitag in Den Haag weiter mitteilte.

Tennet betreibt 23 000 Kilometer Hochspannungsleitungen und spielt eine wesentliche Rolle bei der Energiewende und dem Ausbau des Stromnetzes in Deutschland. Dieser kommt bisher allerdings nur schleppend voran. Die niederländische Regierung bezifferte die Investitionsagenda des Unternehmens für den Zeitraum zwischen 2019 und 2028 auf insgesamt 35 Milliarden Euro.

Tennet selbst bezifferte den zusätzlichen Finanzbedarf in den kommenden fünf Jahren auf zwei bis drei Milliarden Euro, wie Finanzchef Otto Jager bei der Vorlage der Halbjahresergebnisse mitteilte. In der ersten Jahreshälfte seien 1,1 Milliarden Euro investiert worden, etwa 190 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei gehe es um Investitionen sowohl in deutsche als auch in niederländische Netze. "Wir stehen in einem konstruktiven Dialog mit unserem Eigentümer, dem niederländischen Finanzministerium, um zu sehen, welcher der beste Weg voran ist", sagte Jager.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump nominiert Nachfolger für scheidenden Energieminister. Er nominiere den bisherigen stellvertretenden Energieminister Dan Brouillette für die künftige Leitung des Ressorts, schrieb Trump am Freitag auf Twitter. WASHINGTON - Einen Tag nach der Rückzugsankündigung von US-Energieminister Rick Perry hat US-Präsident Donald Trump einen Nachfolger benannt. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 22:20) weiterlesen...

POLITIK: Johnson setzt auf parteiübergreifende Zustimmung für Brexit-Deal. BRÜSSEL - Der britische Premierminister Boris Johnson ist optimistisch, dass es im britischen Unterhaus parteiübergreifend Zustimmung für seinen Brexit-Deal geben wird. Er sei zuversichtlich, dass Abgeordnete aller Parteien den Nutzen einer Zustimmung erkennen könnten, wenn sie sich den Deal ansähen, sagte Johnson am Donnerstagabend beim EU-Gipfel in Brüssel. Es gehe darum, den EU-Austritt am 31. Oktober über die Bühne zu bringen. "Das ist ein sehr guter Deal." POLITIK: Johnson setzt auf parteiübergreifende Zustimmung für Brexit-Deal (Wirtschaft, 18.10.2019 - 19:47) weiterlesen...

Kompromiss gefunden: Mieten in Berlin sollen gedeckelt werden. Darauf hat sich der Koalitionsausschuss bei seiner rund sechsstündigen Sitzung am Freitagabend verständigt, wie Teilnehmer mitteilten. "Habemus Mietendeckel", twitterte Berlins Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek. BERLIN - In Berlin sollen die zuletzt stark gestiegenen Mieten fünf Jahre lang eingefroren werden. (Boerse, 18.10.2019 - 19:44) weiterlesen...

Generalstreik legt Katalonien lahm - Sagrada Familia blockiert. Hunderte Demonstranten blockierten im Rahmen eines in der gesamten Region ausgerufenen Generalstreiks zeitweise die Zugänge zu dem weltberühmten Gotteshaus. Später schloss die bis heute unvollendete Basilika des Architekten Antoni Gaudí (1852-1926) komplett ihre Pforten, "um die Sicherheit von Besuchern, Arbeitern und Belegschaft zu garantieren", wie es auf dem Twitter-Account der Sagrada Familia hieß. BARCELONA - Die Proteste der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung gegen die Haftstrafen für neun Separatistenführer haben am Freitag auch die Sagrada Familia erreicht, eines der Wahrzeichen Barcelonas. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 18:21) weiterlesen...

Bundesregierung will mit Impfpflicht Masern 'ausrotten'. "Wir wollen die Masern ausrotten", sagte Gesundheitsstaatssekretär Thomas Gebhart am Freitag im Bundestag bei der ersten Beratung eines Masernschutzgesetzes. "Ich will, dass kein Kind mehr an Masern erkrankt, und ich will, dass niemand mehr an den Folgen dieser Krankheit stirbt." Dazu müssten mindestens 95 Prozent der Bevölkerung gegen die Krankheit immun sein. In diesem Jahr seien in Deutschland bereits mehr als 490 Masernfälle gemeldet worden, sagte Gebhart. BERLIN - Mit einer Impfpflicht gegen Masern in Kitas und Schulen will die Bundesregierung dieser ansteckenden und gefährlichen Infektionskrankheit endgültig beikommen. (Boerse, 18.10.2019 - 17:50) weiterlesen...

Trumps Stabschef bringt Weißes Haus in Erklärungsnot. Trump habe eine geplante Auszahlung von Militärhilfen an die Ukraine auch wegen angeblicher Vorkommnisse im Umfeld der US-Präsidentenwahl 2016 zeitweise zurückhalten wollen, machte Mulvaney am Donnerstag im Weißen Haus klar. Seine Aussage legt nahe, dass ein parteipolitisches Motiv hinter der Entscheidung stand, dieses Jahr zeitweise knapp 400 Millionen US-Dollar für das osteuropäische Land zu blockieren. WASHINGTON - In der Ukraine-Affäre um möglichen Machtmissbrauch des US-Präsidenten hat der geschäftsführende Stabschef von Donald Trump, Mick Mulvaney, das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in Erklärungsnot gebracht. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 17:08) weiterlesen...