Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

WDH: Ölpreise nahezu unverändert

15.09.2020 - 07:54:30

WDH: Ölpreise nahezu unverändert. (Tippfehler im zweiten Absatz behoben.)

SINGAPUR - Die Ölpreise haben sich am Dienstag im frühen Handel so gut wie nicht von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 39,50 US-Dollar. Das waren elf Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig auf 37,19 Dollar.

Dem Rohölmarkt scheinen zurzeit die entscheidenden Impulse zu fehlen. In den vergangenen Wochen sind die Preisschwankungen Zug um Zug schwächer geworden. Grundsätzlich steht einer Corona-bedingt fragilen Nachfrage ein etwas erhöhtes Angebot gegenüber, was tendenziell für Preisdruck sorgt. Am Donnerstag berät ein ranghohes Komitee des Ölverbunds Opec+ über die Situation.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Preis für Opec-Öl gesunken. Wie das Opec-Sekretariat am Mittwoch in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Dienstag 41,46 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 15 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. (Boerse, 30.09.2020 - 13:40) weiterlesen...

Shell kündigt Abbau von bis zu 9000 Stellen an. Bis Ende 2022 sollen 7000 bis 9000 Stellen gestrichen werden, teilte der britisch-niederländische Ölkonzern am Mittwoch in London mit. Darin seien die rund 1500 Mitarbeiter enthalten, die bereits eine Abfindung in einem seit einiger Zeit laufenden Stellenabbau angenommen haben. Shell beschäftigte zuletzt eigenen Angaben zufolge mehr als 80 000 Menschen in über 70 Ländern. LONDON - Shell baut wegen des drastischen Ölpreisverfalls während der Corona-Krise Tausende Stellen ab. (Boerse, 30.09.2020 - 09:36) weiterlesen...

Shell kündigt Abbau von bis zu 9000 Stellen an. Bis Ende 2022 sollen 7000 bis 9000 Stellen gestrichen werden, teilte der britisch-niederländische Ölkonzern am Mittwoch in London mit. Darin seien die rund 1500 Mitarbeiter enthalten, die bereits eine Abfindung in einem seit einiger Zeit laufenden Stellenabbau angenommen haben. Shell beschäftigte zuletzt eigenen Angaben zufolge mehr als 80 000 Menschen in über 70 Ländern. Durch den Stellenabbau sollen die jährlichen Kosten um 2 bis 2,5 Milliarden US-Dollar gesenkt werden. Shell kündigte zudem wegen des anhaltenden Drucks auf die Margen eine Abschreibung von 1 bis 1,5 Milliarden Dollar im dritten Quartal an. LONDON - Shell muss wegen der Folgen der Corona-Krise und dem Ölpreisverfall Tausende Stellen streichen. (Boerse, 30.09.2020 - 08:34) weiterlesen...

Shell Deutschland will für verbesserte CO2-Bilanz Geschäft umbauen. Das sehe ein Plan vor, mit dem die Treibhausgasemissionen und jene, die entstehen, wenn Kunden Shell-Produkte verbrauchen, binnen eines Jahrzehnts um über ein Drittel gesenkt oder kompensiert werden sollen, kündigte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutsche Shell Holding GmbH, Fabian Ziegler, am Dienstag an. BERLIN/HAMBURG - Der Ölkonzern Shell will sein Deutschlandgeschäft umbauen und damit seine Kohlendioxid-Bilanz verbessern. (Boerse, 29.09.2020 - 19:23) weiterlesen...

Preis für Opec-Öl gesunken. Wie das Opec-Sekretariat am Dienstag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Montag 41,61 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 32 Cent weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. (Boerse, 29.09.2020 - 12:54) weiterlesen...

Athen und Washington: Probleme in der Ägäis friedlich überwinden. Der Konflikt solle im Einklang mit dem Internationalen Recht gelöst werden, betonten Mike Pompeo und Nikos Dendias nach einem Treffen in der griechischen Hafenstadt Thessaloniki. ATHEN - Die Außenminister der USA und Griechenlands haben sich für eine friedliche Beilegung der Streitigkeiten um die ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) im östlichen Mittelmeer ausgesprochen. (Boerse, 28.09.2020 - 12:36) weiterlesen...