Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

WASHINGTON / RIAD - US-Außenminister Mike Pompeo hat den Iran für die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich gemacht und von einem "kriegerischen Akt" gesprochen.

18.09.2019 - 19:56:24

Pompeo: Angriffe in Saudi-Arabien waren 'kriegerischer Akt' des Irans. "Das war ein iranischer Angriff", sagte Pompeo nach Angaben des US-Senders CNN am Mittwoch vor der Landung in Dschidda, wo er mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman über eine Reaktion beraten wollte. "Wir hatten Glück, dass bei diesem Angriff keine Amerikaner getötet wurden, aber bei einem kriegerischen Akt dieser Art gibt es immer das Risiko, dass das passieren könnte." Auch Fox News zitierte Pompeo damit, dass er von einem "kriegerischen Akt" und einem "iranischen Angriff" sprach.

Die Huthi-Rebellen im Jemen, die sich zu den Angriffen am vergangenen Samstag bekannt hatten, bezeichnete Pompeo als "Lügner", wie CNN berichtete. Er sagte, die Geheimdienste seien "sehr zuversichtlich", dass die Huthis nicht über die eingesetzten Waffen verfügten. Dabei habe es sich um Marschflugkörper und Drohnen gehandelt. Pompeo war am Mittwoch in Dschidda eingetroffen. Am Donnerstag wollte er zu Gesprächen in die Vereinigten Arabischen Emirate reisen. Die Führung in Teheran wies zuletzt am Mittwoch alle Beschuldigungen zurück.

US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch angekündigt, die Sanktionen gegen den Iran bedeutend auszuweiten. Er habe Finanzminister Steven Mnuchin angewiesen, das in die Wege zu leiten, teilte Trump auf Twitter mit. Weitere Angaben machte er zunächst nicht. Die Angriffe auf die saudischen Ölanlagen haben die Sorge vor einer militärischen Eskalation im Nahen Osten befeuert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kreise: Koalition verhandelt weiter über Grundrente. Auch nach stundenlangen Beratungen in der Nacht zu Donnerstag gelang einer hochrangig besetzten Arbeitsgruppe des Regierungsbündnisses in Berlin kein Durchbruch, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfuhr. Ein weiteres Treffen der Arbeitsgruppe aus Spitzenpolitikern von Union und SPD sei für die kommende Woche vereinbart, hieß es weiter. Eine Lösung bei einem Koalitionsausschuss an diesem Sonntag bei Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird somit nicht erwartet. BERLIN - Die Koalition aus Union und SPD ringt weiter um die Einführung einer Grundrente. (Boerse, 17.10.2019 - 10:52) weiterlesen...

Proteste in Hongkong: China verbietet Export schwarzer T-Shirts. Wie das Logistikunternehmen PHXBUY in der Provinz Guangdong an der Grenze zu Hongkong in einer Donnerstag bekannt gewordenen Notiz an Kunden mitteilte, erlaubt der Zoll auch die Ausfuhr von gelben Warnwesten, schwarzer Kleidung, Megafonen, Sprechfunkgeräten, Drohnen, Schutzgläsern, Taschenlampen, Eisenstangen oder Schlagstöcken nicht mehr. PEKING - Wegen der Proteste in Hongkong hat China den Export von schwarzen T-Shirts, Regenschirmen, Gesichtsmasken und anderen bei Aktivisten beliebten Ausrüstungsgegenständen in die chinesische Sonderverwaltungsregion gestoppt. (Wirtschaft, 17.10.2019 - 10:47) weiterlesen...

'Wir sind noch nicht am Ziel'. "Wir sind noch nicht am Ziel", sagte die Kanzlerin am Donnerstag in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag in Berlin. Merkel wollte am Donnerstag zum Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs nach Brüssel reisen, wo der Brexit ein Hauptthema sein soll. BERLIN - Die Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU sind nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch ein stückweit von einer Lösung entfernt. (Wirtschaft, 17.10.2019 - 09:58) weiterlesen...

Merkel: EU muss international die Maßstäbe setzen. "Europa muss eigene Akzente setzen und digital souverän werden", sagte Merkel am Donnerstag vor dem Bundestag. Dabei müsse der Mensch im Mittelpunkt stehen. Sie nannte den Umgang mit künstlicher Intelligenz und Daten im neuen 5G-Netz. Internationale Standards müsse die Union auch beim Klimaschutz setzen. Sie begrüßte, dass die künftige Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, die Weichen für die Aufstellung einer "geopolitischen Kommission" gestellt habe. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Staaten der Europäischen Union aufgerufen, gemeinsam Maßstäbe für Klimaschutz und die Digitalisierung in der Welt zu setzen. (Wirtschaft, 17.10.2019 - 09:43) weiterlesen...

Merkel zu Brexit-Verhandlungen: 'Wir sind noch nicht am Ziel'. BERLIN - Die Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU sind nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch ein stückweit von einer Lösung entfernt. "Wir sind noch nicht am Ziel", sagte die Kanzlerin am Donnerstag in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag in Berlin. In den Gesprächen über ein geregeltes Ausscheiden der Briten aus der EU habe es in den vergangenen Tagen aber deutliche Fortschritte gegeben. Sie könne jedoch noch nicht sagen, wie der heute beginnende EU-Gipfel in Brüssel enden werde. Es sei möglich, dass es noch einen Sondergipfel vor dem geplanten Austrittsdatum am 31. Oktober geben werde. Merkel zu Brexit-Verhandlungen: 'Wir sind noch nicht am Ziel' (Wirtschaft, 17.10.2019 - 09:37) weiterlesen...

Waffenexporte in die Türkei auf höchstem Stand seit 14 Jahren. Das ist bereits jetzt der höchste Jahreswert seit 2005, obwohl noch vier Monate fehlen. Die neuen Exportzahlen gehen aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der stellvertretenden Linksfraktionschefin Sevim Dagdelen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Danach handelt es sich bei den gelieferten Waffen um "Ware ausschließlich für den maritimen Bereich". BERLIN - Die Türkei hat in den ersten acht Monaten dieses Jahres Kriegswaffen für 250,4 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. (Boerse, 17.10.2019 - 06:34) weiterlesen...