Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

TEHERAN - Der Iran hat seine politischen Erzfeinde Israel und USA für den Cyberangriff auf das landesweite Tankstellennetz verantwortlich gemacht.

31.10.2021 - 10:09:28

Iran vermutet USA und Israel hinter Cyberangriff auf Tankstellennetz. "Die Untersuchungen laufen zwar noch, aber unserer Einschätzung nach stecken definitiv die Amerikaner und die Zionisten (Israelis) dahinter", sagte Gholamresa Dschalali, Chef der Abteilung für Cyber-Sicherheit, laut Medienberichten am Sonntag.

Der Cyber-Angriff auf das Zahlungssystem der Tankstellen hatte am Dienstag für lange Schlangen und Chaos in der Hauptstadt Teheran und anderen Städten gesorgt. Iraner konnten an vielen Tankstellen nur ohne ihre Karte für subventioniertes Benzin tanken, der Kraftstoff war dann aber doppelt so teuer. Der Iran sprach zunächst von einem "technischen Defekt", bestätigte jedoch später den Cyberangriff. Israel hat in den vergangenen Jahren mehrmals Cyberangriffe auf das Netzwerk der iranischen Atomorganisation geführt, die erhebliche finanziellen Schäden verursachten.

Im gleichen Zusammenhang erklärte sich auch eine angeblich iranische Hackergruppe namens "Gonjeshk'e Darandeh" ("Wilder Sperling" oder auch "Killer-Spatz") verantwortlich für den Angriff. Die Aktion sei im Zusammenhang mit den Unruhen 2019 wegen der erhöhte Benzinpreise gewesen und ei Protest gegen die Tötung und Festnahmen von Hunderten Demonstranten. Die Gruppe soll auch das Bahnnetz und die Überwachungskameras des Ewin-Gefängnisses gehackt haben.

## Berichtigung

- Im zweiten Absatz, ersten Satz muss es heißen Dienstag (statt:

Mittwoch)/str/fmb/DP/zb

@ dpa.de

Weitere Meldungen

GESAMT-ROUNDUP 2: Experten für harte Corona-Regeln (Wirtschaft, 27.11.2021 - 23:04) weiterlesen...

Erster Fall der Omikron-Virusvariante in Tschechien aufgetaucht. Nach einer sogenannten Genomsequenzierung stehe dies "mit rund 90-prozentiger Sicherheit" fest, sagte ein Sprecher des Krankenhauses im nordböhmischen Liberec (Reichenberg) am Samstagabend im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender CT. Eine weitere Probe sei zur näheren Analyse an das nationale Referenzlabor in Prag geschickt worden. LIBEREC - In Tschechien ist erstmals die neu entdeckte Corona-Variante Omikron nachgewiesen worden. (Wirtschaft, 27.11.2021 - 22:37) weiterlesen...

Zehntausende protestieren in Österreich gegen Impfpflicht. Die größte der Demonstrationen fand am Samstag in Graz statt. Die Polizei berichtete von bis zu 30 000 Teilnehmern, die mit Sprechchören wie "Friede, Freiheit, keine Diktatur" durch Österreichs zweitgrößte Stadt zogen. Auch in St. Pölten, Klagenfurt und Innsbruck kam es zu größtenteils friedlichen Versammlungen. Viele Menschen wurden jedoch angezeigt, weil sie keine Masken trugen. GRAZ - Bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen und die geplante Impfpflicht sind in Österreich rund 40 000 Menschen auf die Straße gegangen. (Wirtschaft, 27.11.2021 - 22:37) weiterlesen...

Omikron-Variante in Italien nachgewiesen - weitere Untersuchung. Die Probe werde für eine weitere Bestätigung untersucht, um die Abstammung definitiv B.1.1.529 zuzuweisen, teilte das Oberste Gesundheitsinstitut (ISS) am Samstagabend in Rom mit. Ein Labor in Mailand hatte das Genom demnach aus der Probe einer positiv getesteten Person aus Mosambik sequenziert, die der Nachrichtenagentur Ansa zufolge vor wenigen Tagen in Mailand mit dem Flugzeug ankam. Sie und die Familienangehörigen, die in der süditalienischen Region Kampanien wohnen, seien in guter gesundheitlicher Verfassung, erklärte das ISS weiter. ROM - Ein Labor in Italien hat bei einer Genomsequenzierung die Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen. (Wirtschaft, 27.11.2021 - 21:45) weiterlesen...

Zwei Fälle der Omikron-Virusvariante in Deutschland bestätigt. MÜNCHEN - In München sind nach Angaben des zuständigen Max-von-Pettenkofer-Instituts zwei Fälle der neuen Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Die beiden Reisenden seien am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen, sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Samstag. Nach Angaben des Institutsleiters und Virologen Oliver Keppler steht eine Genomsequenzierung noch aus. Aber es sei "zweifelsfrei bewiesen, dass es sich um diese Variante handelt", sagte er auf Anfrage. Die Kombination aus einem mutationsspezifischen PCR-Test und der Reiseanamnese lasse keinen Zweifel zu. Zwei Fälle der Omikron-Virusvariante in Deutschland bestätigt (Wirtschaft, 27.11.2021 - 21:34) weiterlesen...

KORREKTUR: Zwei Fälle der Omikron-Virusvariante in Deutschland bestätigt. (Es wird klarggestellt, dass die Genomsequenzierung noch aussteht, das zuständige Institut in München die Fälle aber für bestätigt hält.) KORREKTUR: Zwei Fälle der Omikron-Virusvariante in Deutschland bestätigt (Wirtschaft, 27.11.2021 - 21:15) weiterlesen...