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TEHERAN - Das iranische Außenministerium hat den Vorwurf der USA zurückgewiesen, die Führung in Teheran stecke hinter den mutmaßlichen Angriffen auf zwei Öltanker im Golf von Oman.

14.06.2019 - 10:39:25

Irans Außenministerium nennt US-Vorwürfe lächerlich. "Herr (Außenminister Mike) Pompeo: Ihr Verdacht ist zwar lächerlich, gleichzeitig aber auch besorgniserregend und gefährlich", sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi am Freitag laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Anstatt grundlose Unterstellungen zu verbreiten, sollte man eher herausfinden, wer von solchen Krisen am Persischen Golf am meisten profitieren würde.

US-Außenminister Pompeo hatte am Donnerstag die Führung in Teheran beschuldigt, hinter den mutmaßlichen Attacken zu stecken. "Es ist die Einschätzung der US-Regierung, dass die Islamische Republik Iran verantwortlich für die Angriffe ist, zu denen es heute im Golf von Oman kam", sagte Pompeo in Washington. Es handele sich um eine "nicht hinnehmbare Eskalation der Spannung durch den Iran".

Irans Außenamtssprecher Mussawi sagte weiter, iranische Rettungsteams hätten sich nach den Vorfällen umgehend zu den Unglücksorten begeben, um den Seeleuten der beiden in Not geratenen Schiffe zu helfen.

Laut Irna hatten iranische Rettungsteams die Rettung von 44 Seeleuten der beiden Schiffe - "Front Altair" unter der Flagge der Marschallinseln und "Kokuka Courageous" unter der Flagge Panamas - mit koordiniert. Außerdem hätten mehrere iranische Expertenteams die schweren Zwischenfälle im Golf von Oman untersucht. Die iranischen Behörden sprachen zunächst von Explosionen, nicht aber von einem Angriff.

Das iranische Außenministerium hatte bereits am Donnerstag von "dubiosen" Zwischenfällen gesprochen. Besonders der Zeitpunkt sei sehr verdächtig, sagte Sprecher Mussawi. Zur gleichen Zeit am Donnerstagvormittag habe nämlich in Teheran ein Treffen zwischen Irans Führer Ajatollah Ali Chamenei und Japans Ministerpräsidenten Shinzo Abe stattgefunden. Dabei sei es um eine Deeskalation der Krisen am Persischen Golf gegangen.

@ dpa.de

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