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Öl, Gas

SINGAPUR - Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig bewegt.

18.11.2019 - 07:53:24

Ölpreise kaum verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 63,24 US-Dollar. Das waren sechs Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) verharrte auf 57,72 Dollar.

Damit konnten die Ölpreise die deutlichen Gewinne vom vergangenen Freitag vorerst halten. Die Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China stützte weiterhin die Preise am Ölmarkt. Marktbeobachter verwiesen auf eine Telefonkonferenz am vergangenen Wochenende, in der von einer "konstruktiven Diskussion" bei den Handelsgesprächen die Rede war. Der Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt hatte die Ölpreise in den vergangenen Monaten immer wieder belastet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise reduzieren Verluste. Zwischenzeitlich deutlichere Verluste wurden bis zum frühen Abend deutlich reduziert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 64,20 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 21 Cent auf 58,99 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Montag leicht nachgegeben. (Boerse, 09.12.2019 - 18:07) weiterlesen...

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Fertigstellung der Nord Stream 2 verschiebt sich. Ursprünglich sollte zum Jahresende das erste russische Erdgas strömen. "Wir haben geplant, das Projekt in den nächsten Monaten im Einklang mit allen rechtlichen und technischen Vorgaben abzuschließen", teilte das Unternehmen am Montag mit. Ein Zeitpunkt für die Fertigstellung könne aufgrund des Wetters nicht genannt werden. Zuvor hatte der Sender NDR 1 Radio MV über die Verzögerung berichtet. LUBMIN - Die Inbetriebnahme der Ostseepipeline Nord Stream 2 verzögert sich. (Boerse, 09.12.2019 - 13:37) weiterlesen...

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Teheran: Israel würde Bombardierung des Irans 'bitter bereuen'. "Wir werden eine militärische Aggression des zionistischen Regimes (Israel) konsequent erwidern", sagte der Sprecher am Montag. Der Iran betrachte die Aussagen des israelischen Außenministers Israel Katz allerdings mehr als ein Zeichen der Schwäche als eine ernsthafte Drohung, sagte Mussawi nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Isna weiter. TEHERAN - Israel würde nach den Worten des iranischen Außenamtssprechers Abbas Mussawi eine Bomardierung des Irans "bitter bereuen". (Boerse, 09.12.2019 - 12:52) weiterlesen...

WDH/Ölpreise verlieren leicht nach starken Gewinnen der Vorwoche (Tippfehler im zweiten Satz des zweiten Absatzes behoben.) (Boerse, 09.12.2019 - 09:48) weiterlesen...