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Öl, Gas

SINGAPUR - Die Ölpreise haben am Donnerstag leicht nachgegeben, nachdem die jüngste Erholung am Vortag bereits an Schwung verloren hatte.

26.03.2020 - 07:41:40

Ölpreise geben leicht nach. Trotz des US-Konjunkturpakets im Umfang von 2 Billionen US-Dollar, auf das sich der Senat am Mittwoch verständigt hatte, wurden die Risiken des anhaltenden Nachfrageschocks im Zuge der Corona-Krise von den Marktteilnehmer zuletzt als gewichtiger eingestuft.

Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 27,25 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI sank um 30 Cent auf 24,19 Dollar.

Am US-Ölmarkt zeigte man sich wegen des wachsenden Angebotsüberschusses weiter besorgt. Es gibt die Erwartungen, dass die Lagerbestände an Rohöl in den nächsten Wochen und Monaten stark anschwellen werden.

Keine Entspannung gab es auch beim Preiskrieg zwischen der OPEC-Führungsnation Saudi-Arabien und Russland. Das Analysehaus BCA Research erwartet jedoch eine Wiederauflage der sogenannten OPEC+ Absprache, bevor mangelnde Lagerkapazitäten den Ölpreis weiter abstürzen lassen. Experten von BCA Research schätzen den Anteil der Virus-Krise am Ölpreis-Absturz auf etwa 65 Prozent. Eine Einigung in der Opec+, einem Zusammenschluss von Opec-Staaten und anderen Förderländern, könnte für eine deutlichen Normalisierung am Ölmarkt sorgen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise legen wieder zu. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 33,97 US-Dollar und damit 91 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI mit Lieferung im Mai stieg um 79 Cent auf 26,87 Dollar. Die Verluste vom Wochenauftakt konnten damit jedoch noch nicht aufgeholt werden. Der Ölpreis war im Zuge der stockenden Entwicklung im Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland abgerutscht. SINGAPUR - In der Nacht auf Dienstag haben die Ölpreise zugelegt. (Boerse, 07.04.2020 - 07:23) weiterlesen...

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