Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

PARIS - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit Irans neuem Präsidenten Ebrahim Raisi auf eine sichere und freie Schifffahrt gepocht.

09.08.2021 - 17:15:30

Macron verlangt vom Iran sichere Schifffahrtswege. Hintergrund ist ein Drohnenangriff auf einen Öltanker vor der Küste des arabischen Sultanats Omans in der vergangenen Woche, für den führende westliche Staaten den Iran verantwortlich machen. Macron habe die Bedeutung des Themas für Frankreich am Montag betont, hieß es aus dem Präsidentenpalast. Bei dem Drohnenangriff auf den Tanker waren zwei Menschen ums Leben gekommen.

Macron rief den Iran außerdem auf, die derzeit unterbrochenen Atomverhandlungen wieder aufzunehmen und alle nuklearen Aktivitäten zu beenden, die dem Wiener Atomabkommens von 2015 entgegenstehen. Frankreich setze sich für eine Lösung in dem Konflikt ein.

Macron habe außerdem betont, wie wichtig es sei, die Stabilität in der Region zu sichern. Beide Staatschefs hätten die Situation im Libanon und im Irak angesprochen, hieß es. Im Libanon ist die Schiitenmiliz Hisbollah mit dem Iran verbündet. Im Irak gibt es sowohl proiranische Parteien als auch Milizen.

Macron tauschte sich am Montag ebenfalls mit dem irakischen Präsidenten Mustafa Al-Kadhimi über die Sicherheitslage in der Region aus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Regierung will von Firmen mehr Daten zur Halbleiter-Knappheit. In einem ersten Schritt will Handelsministerin Gina Raimondo sich ein besseres Bild von der Situation verschaffen. Dafür hofft sie auf Daten aus allen Teilen der Lieferkette - Hersteller und Abnehmer von Halbleitern, sowie Zwischenhändler. Alle beteiligten Unternehmen wurden aufgerufen, dem Ministerium Daten über die Entwicklung der Bestände, der Nachfrage und der Liefersituation zur Verfügung zu stellen. WASHINGTON - Die US-Regierung will stärker gegen die Halbleiter-Engpässe vorgehen, die unter anderem die Elektronik-Branche und Autohersteller hart treffen. (Boerse, 24.09.2021 - 07:50) weiterlesen...

Vierer-Gipfel: Biden trifft Kollegen aus Indien, Japan und Australien. Die Zusammenkunft unterstreiche die Bedeutung des US-Engagements im Indopazifik-Raum, erklärte das Weiße Haus vorab. Es ist laut US-Regierung das erste persönliche Treffen in diesem Vierer-Format. Biden hatte bereits im Frühling, kurz nach seinem Amtsantritt, einen Online-Gipfel mit seinen Kollegen aus den drei Ländern einberufen. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden empfängt an diesem Freitag die Regierungschefs aus Indien, Japan und Australien im Weißen Haus. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 06:34) weiterlesen...

WAHL/ROUNDUP: Klimaprotest von Fridays for Future kurz vor der Wahl. Wie die Organisation am Donnerstag mitteilte, sind mindestens 1400 "Klimastreiks" und Aktionen in mehr als 80 Ländern geplant. In allen Ländern der EU wollen die Aktivisten auf die Straße gehen, um von den politisch Verantwortlichen eine ambitioniertere Klimaschutzpolitik zu fordern. BERLIN - Die Aktivisten von Fridays for Future rufen für diesen Freitag zu ihrem achten weltweiten Protest für mehr Klimaschutz auf. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 06:34) weiterlesen...

Stiko empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfungen für Immungeschwächte. Eine Empfehlung für die sogenannten Booster nach Altersgruppen gebe das Gremium derzeit noch nicht, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens und bestätigte damit einen Bericht der Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). BERLIN - Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfungen bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem. (Boerse, 24.09.2021 - 06:00) weiterlesen...

Kataloniens Ex-Regierungschef Puigdemont in Italien verhaftet. Das schrieb sein Anwalt Gonzalo Boye am Donnerstagabend auf Twitter. Auch Puigdemonts belgischer Anwalt Simon Bekaert bestätigte der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel, Puigdemont sei auf Sardinien verhaftet worden. Grund sei ein von Spaniens Oberstem Gerichtshof 2019 ausgestellter Europäischer Haftbefehl gegen den in Belgien lebenden Separatisten, berichtete die Zeitung "La Vanguardia" unter Berufung auf Informationen aus dem Gerichtshof in Madrid. Die Festnahme dürfte den gerade erst begonnenen Dialog zwischen der spanischen Zentralregierung in Madrid und der separatistischen Regionalregierung in Barcelona über eine Beilegung der jahrelangen Krise noch schwieriger machen. MADRID/BRÜSSEL/ROM - Der frühere katalanische Regierungschef Carles Puigdemont ist auf der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien verhaftet worden. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 05:59) weiterlesen...

Klare Mehrheit gegen Ende aller Corona-Auflagen. Bei einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur wandten sich 61 Prozent der Befragten gegen eine sofortige Aufhebung aller Beschränkungen. 33 Prozent wären hingegen dafür. BERLIN - Die meisten Deutschen sind gegen ein rasches Ende aller Corona-Auflagen. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 05:58) weiterlesen...