Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise haben am Mittwoch ihrer Kursgewinne im Tagesverlauf deutlich ausgeweitet.

04.12.2019 - 18:16:24

Ölpreise weiten Kursgewinne deutlich aus. Für Auftrieb sorgten als positiv gewertete Nachrichten zum Handelskonflikt zwischen den USA und China. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,98 US-Dollar. Das waren 2,16 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 2,12 auf 58,22 Dollar.

Die USA und China nähern sich in ihren Handelsgesprächen informierten Kreisen zufolge trotz der jüngsten Spannungen an. Dies will die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch von mit den Gesprächen vertrauten Personen erfahren haben. Die Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump vom Dienstag, wonach sich eine Einigung noch hinziehen könnte, seien nicht so zu verstehen, dass die Gespräche feststeckten, hieß es aus den Kreisen. Am Vortag hatten Aussagen von Trump die Anleihen vorübergehend belastet.

Zudem sind die Rohölbestände der USA sind in der vergangenen Woche überraschend deutlich gefallen. Die Vorräte sanken laut US-Energieministerium um 4,9 Millionen auf 447,1 Millionen Barrel. Analysten hatten im Mittel lediglich einen Rückgang um 1,5 Millionen Barrel erwartet.

Daneben gibt es laut Commerzbank weiterhin Spekulationen, dass die Opec+ beim Treffen an diesem Donnerstag und Freitag doch stärkere Produktionskürzungen beschließen könnte. In der Opec+ kooperieren die Mitgliedsländer des Kartells und verbündete Staaten wie Russland.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Fertigstellung der Nord Stream 2 verschiebt sich. Ursprünglich sollte zum Jahresende das erste russische Erdgas strömen. "Wir haben geplant, das Projekt in den nächsten Monaten im Einklang mit allen rechtlichen und technischen Vorgaben abzuschließen", teilte das Unternehmen am Montag mit. Ein Zeitpunkt für die Fertigstellung könne aufgrund des Wetters nicht genannt werden. Zuvor hatte der Sender NDR 1 Radio MV über die Verzögerung berichtet. LUBMIN - Die Inbetriebnahme der Ostseepipeline Nord Stream 2 verzögert sich. (Boerse, 09.12.2019 - 13:37) weiterlesen...

Ölpreise bauen Verluste etwas aus. Bis zum Mittag haben sie die leichten Verluste aus dem frühen Handel ein Stück weit ausgebaut. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 63,85 US-Dollar. Das waren 54 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 53 Cent auf 58,67 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Montag nach kräftigen Gewinnen der Vorwoche gefallen. (Boerse, 09.12.2019 - 13:10) weiterlesen...

Teheran: Israel würde Bombardierung des Irans 'bitter bereuen'. "Wir werden eine militärische Aggression des zionistischen Regimes (Israel) konsequent erwidern", sagte der Sprecher am Montag. Der Iran betrachte die Aussagen des israelischen Außenministers Israel Katz allerdings mehr als ein Zeichen der Schwäche als eine ernsthafte Drohung, sagte Mussawi nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Isna weiter. TEHERAN - Israel würde nach den Worten des iranischen Außenamtssprechers Abbas Mussawi eine Bomardierung des Irans "bitter bereuen". (Boerse, 09.12.2019 - 12:52) weiterlesen...

WDH/Ölpreise verlieren leicht nach starken Gewinnen der Vorwoche (Tippfehler im zweiten Satz des zweiten Absatzes behoben.) (Boerse, 09.12.2019 - 09:48) weiterlesen...

Ölpreise verlieren leicht nach starken Gewinnen der Vorwoche. Am Freitag hatten die Preise für Rohöl aus der Nordsee und für US-Öl noch jeweils die höchsten Stände seit September erreicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Montagmorgen 64,13 US-Dollar. Das waren 26 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 58,88 Dollar. SINGAPUR - Die Ölpreise sind am Montag nach kräftigen Gewinnen der Vorwoche leicht gesunken. (Boerse, 09.12.2019 - 09:37) weiterlesen...

Wegen Atomwaffen: Israel sieht Bombardierung des Irans als Option. "Ja, das ist eine Option", sagte Außenminister Israel Katz während eines Besuches in Italien der Zeitung "Corriere della Sera" (Samstag). "Wir werden dem Iran nicht erlauben, Atomwaffen zu produzieren oder zu erhalten", antwortete er auf die Frage, ob eine Bombardierung des Irans eine Option sei, die Israel in Betracht ziehe. Allerdings käme ein militärisches Vorgehen erst dann in Frage, wenn alle anderen Wege ausgeschöpft seien. "Wenn es der letzte mögliche Weg wäre, um dies zu verhindern, würden wir militärisch vorgehen". ROM - Israel sieht eine Bombardierung seines Erzfeindes Iran als eine Möglichkeit an, um die Islamische Republik von Atomwaffen fernzuhalten. (Boerse, 08.12.2019 - 14:51) weiterlesen...