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Öl, Gas

NEW YORK / LONDON - Die Ölpreise haben am Dienstag an ihre jüngsten Kursgewinne angeknüpft.

05.11.2019 - 17:40:24

Ölpreise steigen - Entspannung im Handelskonflikt. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,91 US-Dollar. Das waren 78 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 65 Cent auf 57,19 Dollar.

Die Ölpreise steigen damit den dritten Tag in Folge. Ausschlaggebend ist Optimismus, dass sich die USA und China in ihrem Handelsstreit annähern könnten. Genährt wurden derartige Hoffnungen durch Presseberichte des "Wall Street Journal" und der "Financial Times". Demnach erwägen die USA und China, gegenseitige Strafzölle im Rahmen eines Teilabkommens teilweise zu streichen.

"Die vom sich immer weiter hochschaukelnden Handelsstreit ausgehenden Nachfragesorgen hingen seit Monaten wie ein Damoklesschwert über den Ölpreisen, so dass die positive Preisreaktion nun wenig überraschend ist", kommentierten die Rohstoffexperten der Commerzbank. Seit die Ölpreise im April ihre Jahreshöchststände erreicht hatten, sind sie um mehr als zehn Prozent gesunken. Der Streit um Handelsschranken, Marktzugang und Technologieführerschaft hat die Konjunkturaussichten und die Erwartungen an die Rohölnachfrage belastet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ölpreise legen zu - Hoffnung auf Handelsabkommen stützt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 62,82 US-Dollar. Das waren 54 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 49 Cent auf 57,26 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt. (Boerse, 15.11.2019 - 17:28) weiterlesen...

Polen will Gasliefervertrag mit Russland nicht verlängern. Zur Begründung hieß es, die Diversifizierung der polnischen Gasversorgung schreite voran. Man werde die Lieferungen von Flüssigerdgas ausbauen und habe außerdem von Norwegen Rechte für das Fördern von Gasvorkommen in der Nordsee erworben. Die Gasversorgung sei auch nach 2022 gesichert, so dass Polen den Vertrag mit Russland auslaufen lassen könne. WARSCHAU - Der staatliche polnische Gaskonzern PGNiG informiert, teilte PGNiG am Freitag mit. (Boerse, 15.11.2019 - 15:01) weiterlesen...

Putin warnt vor Ende des Gastransits über die Ukraine nach Europa. "Es hängt nicht alles von uns ab. Deshalb gibt es das Risiko eines Endes des Transits", sagte Putin nach Kremlangaben in Brasilia beim Gipfel der Brics-Gruppe (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika). Der Vertrag über den Transit von russischem Gas durch die Ukraine nach Deutschland und in andere EU-Staaten läuft Ende des Jahres aus. Eine Einigung über einen neuen Vertrag ist bisher ungeachtet der Vermittlung durch die EU nicht in Sicht. MOSKAU - Der russische Präsident Wladimir Putin hat vor einem Ende des Gastransits durch die Ukraine nach Europa gewarnt. (Boerse, 15.11.2019 - 14:24) weiterlesen...

Preis für Opec-Öl gestiegen. Wie das Opec-Sekretariat am Freitag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Donnerstag 63,00 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 52 Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. (Boerse, 15.11.2019 - 12:51) weiterlesen...

Ölpreise drehen in die Verlustzone - IEA-Bericht belastet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 61,88 US-Dollar. Das waren 40 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 21 Cent auf 56,56 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Freitag etwas gefallen. (Boerse, 15.11.2019 - 12:34) weiterlesen...

IEA sieht globalen Ölmarkt 2020 gut versorgt. Der Ölmarkt werde weiterhin gut versorgt sein, und es sei mit einer insgesamt "ruhigen" Lage zu rechnen, hieß es in dem am Freitag in Paris veröffentlichten Monatsbericht des Interessenverbands führender Industriestaaten. Für die komfortable Angebotslage sorge eine steigende Fördermenge in Ländern außerhalb der Organisation erdölexportierender Länder (Opec). PARIS - Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet im kommenden Jahr keine Engpässe bei der Versorgung der Weltwirtschaft mit Rohöl. (Boerse, 15.11.2019 - 12:22) weiterlesen...