Uniper, DE000UNSE018

(Berichtigung im ersten Satz: Bis zu 3 Milliarden Euro.)

14.04.2022 - 16:19:26

OFFIZIELLE KORREKTUR: Bundesregierung gibt Milliarden für LNG-Terminals frei

und Uniper Optionen für drei schwimmende LNG-Terminals erworben, um die Versorgungssicherheit in Deutschland weiter zu erhöhen. Die Unternehmen seien derzeit in den Vertragsverhandlungen über die Anmietung dieser schwimmenden Terminals. Die Verhandlungen befänden sich auf der Zielgeraden. Die Bundesregierung prüfe derzeit mögliche Standorte an der Nord- und Ostsee. Dort könnten die Terminals kurzfristig - teilweise schon im den Winter 2022/23 - eingesetzt werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Grünen-Fraktionsvize: 'Die Reichsten werden etwas abgeben müssen'. "Die Konzertierte Aktion muss das Signal aussenden, dass die Lage verdammt ernst ist und wir handeln müssen", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Audretsch am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. BERLIN - Angesichts des wachsenden Preisdrucks beim Gas fordern die Grünen im Bundestag, dass auch den Reichsten in der Gesellschaft ein Beitrag abgefordert wird. (Boerse, 03.07.2022 - 16:10) weiterlesen...

IW: Jeder Vierte muss mehr als zehn Prozent für Energie aufwenden. Im vergangenen Jahr waren es nur 14,5 Prozent der Haushalte, wie aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts IW hervorgeht. Zuvor hatte die "Welt am Sonntag" berichtet. BERLIN - Jede und jeder Vierte in Deutschland musste nach Berechnungen eines Forschungsinstituts im Mai mehr als zehn Prozent des Haushaltsnettoeinkommens für Energie aufwenden. (Boerse, 03.07.2022 - 16:05) weiterlesen...

Städtebund sorgt sich um Stadtwerke - und um Versorgungslage. "Der Druck auf die Stadtwerke nimmt jedem Tag zu", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, der Deutschen Presse-Agentur. Würden die Stadtwerke die steigenden Preise weitergeben, wären viele Haushalte mit den Kosten überfordert. Wenn sie sie nicht weitergeben, "dann könnten viele kommunale Versorger in die Insolvenz rutschen, die Versorgung vieler Haushalte wäre nicht mehr sicher". BERLIN - Mit Blick auf die Gaskrise und steigende Energiepreise wächst in den Städten die Sorge, dass Stadtwerke ernsthaft in Schwierigkeiten geraten - und damit die Versorgungssicherheit gefährdet wäre. (Boerse, 03.07.2022 - 07:58) weiterlesen...

Kommunale Unternehmen warnen vor Turbulenzen bei Stadtwerken. Es sei "gut und richtig", dass die Bundesregierung bei Uniper handlungsbereit sei, sagte VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing der "Rheinischen Post" (Samstag). "Was jetzt dringend folgen muss, ist eine Anpassung des Energiesicherungsgesetzes mit besseren Instrumenten, um die Preisspirale zu dämpfen und die Versorgungssicherheit zu erhalten", betonte Liebing. BERLIN - Angesichts der Turbulenzen beim größten deutschen Gasversorger Uniper hat der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vor einer Kettenreaktion gewarnt, die auch die Stadtwerke erfassen könnte. (Wirtschaft, 02.07.2022 - 12:05) weiterlesen...

Uniper spricht mit Bund über Stabilisierung - Kassiert Ergebnisprognose. Das Unternehmen prüfe, wie die Liquidität der Gesellschaft weiter gesichert werden könne, hieß es aus Düsseldorf am Mittwochabend. Unter anderem spreche man mit der Bundesregierung über mögliche Maßnahmen wie Garantie- und Sicherheitsleistungen, eine Erhöhung der aktuell noch nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien bei der staatlichen Förderbank KfW, aber auch über Beteiligungen in Form von Eigenkapital. Die Uniper-Aktie verlor nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate gegenüber dem Xetra-Schlusskurs über fünf Prozent. DÜSSELDORF - Der Energieversorger Uniper hat seine Ergebnisprognosen für das laufende Jahr wegen der eingeschränkten Gaslieferungen aus Russland kassiert und spricht mit der Bundesregierung über Stabilisierungsmaßnahmen. (Boerse, 30.06.2022 - 20:43) weiterlesen...

KORREKTUR: Fortum sieht Deutschland bei Uniper in der Pflicht (Berichtigung: Das indirekte Zitat im letzten Satz wurde durch ein direktes Zitat ersetzt. (Boerse, 30.06.2022 - 20:18) weiterlesen...