Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

BAGDAD - Iraks Regierung ist nach eigenen Angaben vor dem iranischen Vergeltungsangriff auf US-Truppen von Teheran über den Militärschlag informiert worden.

08.01.2020 - 12:01:25

Irak vorab vom Iran über Vergeltungsangriff informiert. Dabei sei in einer Nachricht kurz nach Mitternacht (Ortszeit) mitgeteilt worden, dass dieser bald beginnen und sich auf Positionen mit US-Präsenz beschränken werde, erklärte Iraks Regierungschef Adel Abdel Mahdi am Mittwoch. Zu selben Zeiten hätten sich auch die Amerikaner gemeldet.

Abdel Mahid zufolge gingen die Raketen auf den Teilen zweier irakischer Militärstützpunkte nieder, die speziell von US-Truppen genutzt werden. Auch an anderen Positionen seien Geschosse eingeschlagen. Die Iraner hatten in der Nacht auf Mittwoch Raketen auf die Luftwaffenbasis Ain al-Assad westlich von Bagdad und auf eine Basis in der nordirakischen Stadt Erbil abgefeuert.

Abdel Mahdi bestätigte Angaben seiner Sicherheitskräfte, dass es unter den irakischen Truppen keine Toten gegeben habe. Zu Verlusten der internationalen Anti-IS-Koalition habe die irakische Regierung bislang keine offiziellen Angaben erhalten.

Der Ministerpräsident rief alle Seiten zur Zurückhaltung und zu einer "Sprache der Vernunft" auf. Seine Regierung bemühe sich in Telefongesprächen darum, dass eine weitere Eskalation und ein "offener Krieg" vermieden würden, dessen erste Opfer der Irak und die Region wären, erklärte Abdel Mahdi weiter.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Berichterstatter: Türkei sollte EU-Beitrittskandidat bleiben. "Wir müssen den türkischen EU-Beitrittsprozess am Laufen halten", sagte Nacho Sánchez Amor laut einer am Freitag veröffentlichten Stellungnahme. ISTANBUL - Der neue Türkei-Berichterstatter des Europaparlaments hat sich zum Ende seines ersten offiziellen Besuchs im Land für weitere EU-Aufnahmegespräche ausgesprochen. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 15:20) weiterlesen...

Lambrecht stellt Gesetzesentwurf für faire Verbraucherverträge vor. Dazu hat das Ministerium am Freitag einen Entwurf für ein entsprechendes Gesetz veröffentlicht. "Verbraucherinnen und Verbraucher werden viel zu häufig abgezockt", sagte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD). Undurchsichtige Vertragsstrukturen und kalkulierte Kostenfallen seien leider immer noch an der Tagesordnung. BERLIN - Verbraucher sollen nach dem Wunsch des Justizministeriums besser vor Abofallen und anderen unfairen Verträgen geschützt werden. (Boerse, 24.01.2020 - 15:19) weiterlesen...

Weißrussischer Präsident Lukaschenko wirft Russland 'Abzocke' vor. Weder beim Gas biete Russland faire Preise an noch beim Öl, das teurer als auf dem Weltmarkt verkauft werde. "Sie haben uns abgezockt", sagte Lukaschenko nach Berichten staatlicher Medien am Freitag. MINSK/MOSKAU - Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat seinem Nachbarn Russland "Abzocke" bei den Energiepreisen vorgeworfen. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 15:18) weiterlesen...

VIRUS: USA ziehen Personal von Konsulat in Wuhan wegen Lungenkrankheit ab. Die Anordnung erfolge wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus, der logistischen Probleme durch das beschränkte Transportwesen und die "überwältigten Krankenhäuser" der Stadt, wie ein Botschaftssprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Peking berichtete. PEKING - Nach dem Ausbruch der Lungenkrankheit in China ziehen die USA das Personal ihres Generalkonsulats und deren Familien aus der schwer betroffenen Metropole Wuhan ab. (Boerse, 24.01.2020 - 15:18) weiterlesen...

VW-Betriebsrat fordert EU-Quote für E-Ladestationen. "Ich erwarte mir schon von der Europäischen Union, dass man für die einzelnen Länder (...) eine Verpflichtung zum Aufbau so einer Infrastruktur vorgibt mit einer Quote", sagte VW -Betriebsratschef Bernd Osterloh am Freitag in Wolfsburg. Nur wenn es genügend Ladestellen gebe, würden die Kunden genügend E-Autos kaufen, um die politischen Klimaziele zu erreichen. WOLFSBURG - Der Betriebsrat des Autokonzerns Volkswagen hat sich für eine europaweite Quote zum Aufbau von Ladestationen für Elektroautos ausgesprochen. (Boerse, 24.01.2020 - 14:57) weiterlesen...

Verhandlungen zur Rettung des Atomabkommens werden verlängert. Es gebe die Übereinkunft aller, "dass wegen der Komplexität der betroffenen Aspekte mehr Zeit gebraucht wird", sagte Borrell am Freitag in Brüssel. BRÜSSEL - Die Verhandlungen zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran werden nach Angaben des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell verlängert. (Boerse, 24.01.2020 - 14:27) weiterlesen...