ATX, AT0000999982

WIEN - Die Wiener Börse hat am Dienstag zugelegt.

27.03.2018 - 18:21:24

Aktien Wien Schluss: ATX schließt etwas höher. Der ATX stieg um 0,27 Prozent auf 3421,61 Punkte. Damit hinkte der Leitindex hinkte dem sehr festen europäischen Börsenumfeld etwas hinterher, allerdings war er an den vorangegangenen Tagen auch weniger unter Druck gestanden.

China zeige sich beim Thema Strafzölle den USA gegenüber überraschend verhandlungsbereit, erklärte der Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets die Stimmungsaufhellung: "Die Märkte waren in der vergangenen Woche schon vom Schlimmsten ausgegangen." Jetzt müssten die Pessimisten wieder "ordentlich zurückrudern".

In Wien setzten sich die ATX-Neulinge AT&S (plus 3,62 Prozent) und FACC (plus 2,93 Prozent) an die Indexspitze. Beide Werte sind erst vergangene Woche in den Leitindex eingezogen.

Ebenfalls klar fester notierten die Aktien der Immofinanz, die mit einem Plus von 1,63 Prozent im ATX-Spitzenfeld aus dem Handel gingen. Der Vorstand des Immobilienkonzerns lehnt das Teilübernahmeangebot des US-Investors Starwood ab. Der angekündigte Angebotspreis von 2,10 Euro je Aktie sei angesichts der sich nachhaltig verbessernden Kennzahlen und des positiven Geschäftsausblicks nicht angemessen, hieß es zur Begründung.

Die CA Immo, die ebenfalls ein Einstiegsangebot von Starwood erhalte hatte, wollte das Angebot hingegen vorerst nicht bewerten. Erst wolle man die Angebotsunterlagen sehen, die zunächst die Übernahmekommission prüfe, sagte Finanzvorstand Hans Volkert Volckens. Nach Ostern werde man sich äußern können. Die CA-Immo-Aktie stieg um 0,44 Prozent.

Die Papiere der OMV legten um 0,94 Prozent zu. Die Raiffeisen Centrobank (RCB) hatte sie von "Hold" auf "Buy" hochgestuft.

Hingegen gerieten die Aktien der Agrana nach einer Abstufung durch Berenberg unter Druck und verloren 1,85 Prozent auf 95,50 Euro. Die Analysten haben ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Aktien des heimischen Zucker-, Stärke-und Fruchtkonzerns gestrichen und bewerten diese nun mit "Hold". Zur Begründung verwiesen die Analysten auf die schwachen Zahlen des Branchenkollegen Südzucker, der 42 Prozent an der Agrana hält.

@ dpa.de

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