Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

CSI-300, CNM0000001Y0

TOKIO / HONGKONG / SHANGHAI - Die Sorge von einer womöglich doch früher als gedachten geldpolitischen Straffung durch die US-Notenbank Fed hat die Börsen Asiens am Montag deutlich nach unten gezogen.

21.06.2021 - 09:08:29

Aktien Asien: Sorge vor strafferer US-Geldpolitik belastet. Zudem machen sich Befürchtungen breit, dass angesichts der Delta-Variante des Corona-Virus eine weitere Welle droht.

fiel zuletzt um mehr als ein Prozent auf 28 445 Zähler und der CSI-300 mit den 300 größten börsennotierten Unternehmen vom chinesischen Festland sank um 0,4 Prozent auf 5082 Punkte. Auch in Indien und Südkorea fielen die Kurse.

Nach der Ansicht des Präsidenten der regionalen US-Notenbank Fed von St. Louis, James Bullard, erfordert die Inflationsentwicklung womöglich eine Leitzinserhöhung schon Ende 2022. Das hatte am Freitag bereits die Anleger in Europa und den USA verunsichert und auf hohen Kursniveaus für Gewinnmitnahmen gesorgt. Erst zwei Tage zuvor hatten die Zinsprojektionen der Fed auf eine Leitzinsanhebung erst im Jahr 2023 hingedeutet.

Die Äußerungen Bullards hätten somit die Fed-Kommunikation der letzten Monate untergraben, sich mit einer Straffung Zeit zu lassen, erklärte Analyst Michael Hewson vom Broker CMC Markets UK.

Die Augen der Investoren richten sich nun auf eine Anhörung des Fed-Chefs Jerome Powell vor Teilen des US-Kongresses an diesem Dienstag zum Thema der Reaktion der Fed auf die Corona-Pandemie. Dabei dürften die Äußerungen Powells genau auf Hinweise zur künftige Geldpolitik abgeklopft werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Asien/Pazifik: China erneut schwach - Furcht vor staatlicher Regulierung. Der Hang Seng in Honkong fiel zuletzt um 2,38 Prozent auf 25 568,58 Punkte und für den CSI-300-Index , der die Aktien der 300 größten börsennotierten Unternehmen vom chinesischen Festland umfasst, ging es um 1,91 Prozent auf 4831,12 Punkte nach unten. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY - Bedenken wegen der zunehmenden Regulierung der Privatwirtschaft Chinas haben die Börsen des Landes auch am Dienstag belastet. (Boerse, 27.07.2021 - 08:49) weiterlesen...

Aktien Asien/Pazifik: Chinas Druck - Sorgen wegen staatlicher Eingriffe. Der Hang Seng in Honkong fiel zuletzt um dreieinhalb Prozent auf 26 360 Punkte und für den CSI-300-Index , der die Aktien der 300 größten börsennotierten Unternehmen vom chinesischen Festland beinhaltet, ging es ebenso deutlich auf 4902 Punkte abwärts. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY - Eine weiter zunehmende Regulierung der Privatwirtschaft Chinas durch die Regierung hat die Börsen des Landes am Montag stark belastet. (Boerse, 26.07.2021 - 08:55) weiterlesen...

Aktien Asien/Pazifik: Technologiewerte in Hongkong geben nach. In Japan fand erneut kein Handel statt. Auf Wochensicht veränderten sich die größeren asiatischen Börsen nur wenig. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben sich zum Wochenschluss durchwachsen entwickelt. (Boerse, 23.07.2021 - 08:47) weiterlesen...

Aktien Asien/Pazifik: Kurse erholen sich - Japanische Börse geschlossen. Sie folgten damit den Vorgaben der Wall Street. In Japan fand unterdessen wegen eines Feiertages kein Handel statt. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY - Nach der verhaltenen Entwicklung der vergangenen Tage haben die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte am Donnerstag zugelegt. (Boerse, 22.07.2021 - 08:38) weiterlesen...

Aktien Asien/Pazifik: Verhaltene Erholung. Im Gegensatz zur Wall Street, wo sich die Kurse vom Rückschlag zu Wochenbeginn erholten, reichte es nur an einem Teil der Börsen für Gewinne. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte haben sich am Mittwoch eher durchwachsen entwickelt. (Boerse, 21.07.2021 - 08:58) weiterlesen...