CSI-300, CNM0000001Y0

TOKIO / HONGKONG / SHANGHAI -Asiens wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag einen Teil ihrer herben Vortagesverluste wettgemacht.

12.10.2018 - 08:40:24

Aktien Asien: Erholung nach Vortagesabsturz. Am US-Aktienmarkt war der Ausverkauf am Donnerstag zwar in die nächste Runde gegangen: Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Minus von mehr als 2 Prozent. Allerdings erholte sich der Dow-Future im asiatischen Handel dann deutlich.

in Hongkong rückte am Freitag im späten Handel um rund 1,6 Prozent vor. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Handelsplätzen des chinesischen Festlands gewann zuletzt rund 1,3 Prozent.

Der Tokioter Nikkei 225 schloss am Freitag mit einem Gewinn von 0,46 Prozent bei 22 694,66 Punkten. Dies änderte jedoch kaum etwas an dem großen Wochenverlust des japanischen Leitindex von rund 4,5 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Asien: Zinssorgen drücken vor allem Chinas Festlandsbörsen ins Minus. Vor allem in China ging es deutlich nach unten. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - Ein abermaliger Anstieg der Renditen am US-Anleihenmarkt hat die Börsen Asiens am Donnerstag belastet. (Boerse, 18.10.2018 - 08:31) weiterlesen...

Aktien Asien: Gute Vorgaben von der Wall Street treiben den Nikkei an. Dort hatten die Geschäftszahlen großer Konzerne die Anleger wieder zuversichtlicher gestimmt. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - Die Börsen Asiens haben am Mittwoch im Kielwasser einer Erholung der Wall Street teils deutlich zugelegt. (Boerse, 17.10.2018 - 08:31) weiterlesen...

Aktien Asien: Schwacher Yen stützt Nikkei - Chinas Börsen weiter unter Druck. Hinzu kamen die politischen Spannungen in Nahost. So fanden die Aktienkurse am Dienstag keine gemeinsame Richtung. Während die chinesischen Handelsplätze unter Druck standen, überwogen in Japan deutlich die Gewinne. TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - Der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die langsam Fahrt aufnehmende Berichtssaison der Unternehmen zum dritten Quartal haben die Anleger an Asiens Börsen in Atem gehalten. (Boerse, 16.10.2018 - 08:30) weiterlesen...

Bundesbank-Chef sieht nur Korrektur an den Weltbörsen. Zum einen stünden die Ausschläge derzeit vor allem in Verbindung mit Kursbewegungen im Technologiesektor, sagte Weidmann am Freitag am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf Bali. Man müsse die Entwicklung zudem auch mit der Lage in den USA sehen, wo einige Kurse seit dem Frühjahr stark angestiegen waren. "All das veranlasst mich, das eher als Korrektur einzuordnen", so Weidmann. NUSA DUA - Der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, hat die starken Verluste an den Börsen als Korrektur, nicht aber als Vorbote eines größeren Absturzes eingeordnet. (Wirtschaft, 12.10.2018 - 06:15) weiterlesen...