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CSI-300, CNM0000001Y0

TOKIO / HONGKONG / SHANGHAI - An Asiens wichtigsten Börsen ist es am Montag bergauf gegangen.

28.09.2020 - 09:14:29

Aktien Asien: Gewinne dank guter US-Vorgaben. Die Marktexperten der italienischen Bank Unicredit verwiesen auf positive Vorgaben von der Wall Street: Deren positiver Wochenausklang gebe auch in Asien die Richtung vor. Die Aktienkurse in Fernost profitierten zudem von erfreulichen Konjunkturdaten aus China.

der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong gewann zuletzt 0,83 Prozent auf 23 428,35 Punkte. Am Wochenende war bekannt geworden, dass die Gewinne von Chinas Industrieunternehmen im August den vierten Monat in Folge gestiegen waren.

Derweil versuchte Evergrande, das Vertrauen in seine finanzielle Situation wiederherzustellen - offenbar mit Erfolg: Die Aktien des chinesischen Immobilienkonzerns, die vergangene Woche deutlich an Wert eingebüßt hatten, erholten sich um rund 18 Prozent. Evergrande erklärte, seine Geschäfte seien "stabil und gesund". Zudem seien die Schulden und Finanzierungskosten seit März gesunken. Seit der Gründung vor 24 Jahren habe Evergrande auch noch nie eine Zins- oder andere Zahlung verpasst.

Die in Hongkong gelisteten HSBC -Titel gewannen fast neuneinhalb Prozent. Die zuletzt gebeutelten Aktien profitierten von der Nachricht, dass der chinesische Versicherer und Finanzdienstleister Ping An seine Beteiligung an der Bank ausgebaut hat.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss 1,32 Prozent fester bei 23 511,62 Punkten.

Beim Technologiekonzern Toshiba mussten die Anteilseigner einen Kursrutsch von mehr als drei Prozent verkraften, nachdem Kioxia Holdings sich entschieden hatte, den geplanten Börsengang in Tokio aufzuschieben. Toshiba ist Großaktionär bei dem Computerspeicher-Hersteller.

Die Titel von ANA erlitten einen Verlust von über fünf Prozent. Hier belastete ein Bericht, wonach die Fluggesellschaft eine 200 Milliarden Yen (umgerechnet 1,9 Mrd US-Dollar) schwere Kapitalerhöhung plant. Zudem wolle die Airline mit dem Verkauf von Flugzeugen und Geschäftsbereichen die Kosten senken.

@ dpa.de

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