Finanzplanung, CFP

Tim Gottschalk und Marco Richter, CFP heißen die Gewinner des Wissenschaftspreises 2017 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

06.07.2017 - 10:02:19

FPSB Deutschland zeichnet Sieger des Wissenschaftspreises 2017 aus. Die beiden Preisträger konnten die Jury, die sich aus hochrangigen Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis zusammensetzte, in den jeweiligen Kategorien am meisten überzeugen. Gottschalk und Richter wurden im Rahmen des Festaktes zum 20-jährigen Bestehen des FPSB Deutschland in Frankfurt ausgezeichnet. Der FPSB Deutschland hatte den Wissenschaftspreis 2017 erstmals ausgelobt, um das Wissen im Bereich der Methodik der ganzheitlichen Beratung weiter zu fördern und Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben.

Frankfurt/Main (pts008/06.07.2017/10:00) - Tim Gottschalk und Marco Richter, CFP heißen die Gewinner des Wissenschaftspreises 2017 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Die beiden Preisträger konnten die Jury, die sich aus hochrangigen Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis zusammensetzte, in den jeweiligen Kategorien am meisten überzeugen. Gottschalk und Richter wurden im Rahmen des Festaktes zum 20-jährigen Bestehen des FPSB Deutschland in Frankfurt ausgezeichnet. Der FPSB Deutschland hatte den Wissenschaftspreis 2017 erstmals ausgelobt, um das Wissen im Bereich der Methodik der ganzheitlichen Beratung weiter zu fördern und Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben.

Gottschalk (Jahrgang 1983) gewann einstimmig in der Kategorie Bachelorarbeiten. Er überzeugte mit seiner Arbeit, die sich mit den Konsequenzen der Niedrigzinspolitik auf das Anlageverhalten beschäftigte und dazu die Portfolios deutscher Privathaushalte im Zeitraum von 2010 bis 2016 analysierte. Die Arbeit wurde an der Universität zu Köln, Seminar für ABWL und Bankbetriebslehre, bei Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels, geschrieben.

In der vorgelegten Arbeit verglich Gottschalk die Portfolios unter den Gesichtspunkten der Rendite, Volatilität und Effizienz und arbeitete dabei Unterschiede zwischen den Haushaltsklassen und im Zeitablauf heraus. Der besondere Praxisbezug beeindruckte die Jury. "Auf Basis der Untersuchungsergebnisse können Handlungsempfehlungen und Optimierungsvorschläge ausgesprochen werden, wie Privathaushalte ihre Portfolioallokation verbessern und einem Niedrigzinsumfeld entgegentreten können", heißt es unter anderem in der Laudatio.

Finanzen von Profisportlern unter der Lupe

Gegenstand der Masterarbeit vom zweiten Preisträger, Marco Richter, war das Thema: "Financial Planning für Profisportler - Konzeption eines zielgruppenspezifischen Beratungsangebots am Beispiel von Profifußballern". Richter schrieb die Arbeit an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht unter Betreuung von Prof. Dr. Rolf Tilmes.

Die Jury war besonders von dem Spagat zwischen Wissenschaft und Praxis angetan. Die Auseinandersetzung mit dem populärwissenschaftlichen Thema sei hervorragend gelungen, so die Begründung. In der Laudatio heißt es: "Der große Beitrag der Arbeit besteht neben der verbalen Beschreibung der Grundsituation von Fußballern, in der Durchführung und Auswertung einer Befragung von rund 20 Fußballern und rund 40 Spielerberatern. Damit gelangt Richter zu zwei Haupterkenntnissen: Zum einen muss der Beratungsprozess an die spezifischen Bedürfnisse angepasst werden. Dafür zeigt Richter sehr anschaulich Lösungen auf. Zum anderen ist es erforderlich, Profifußballer bei der Aneignung von Finanzwissen und damit bei der Erreichung ihrer Finanzziele zu unterstützen."

Ansporn auch für Nachwuchswissenschaftler

An dem erstmals ausgelobten Wissenschaftspreis konnten Studierende, Doktoranden sowie wissenschaftliche Mitarbeiter deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen teilnehmen. Angesprochen waren insbesondere Bewerber aus den Disziplinen Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften und Sozialwissenschaften. Entscheidend war jedoch nicht der Studiengang, sondern die Arbeit. "Wir wollen mit diesem Preis Nachwuchswissenschaftler und Wissenschaftler ermutigen, sich mit Themen rund um die ganzheitliche Finanzplanung auseinanderzusetzen", erläutert Prof. Tilmes als Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). "Denn Financial Planning geht über die landläufige Finanz- oder Vermögensberatung weit hinaus."

Das 1997 gegründete Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. ist der deutsche Zertifizierungsverband in einem globalen Netzwerk, das in 26 Ländern über 170.000 Personen zertifiziert hat, um die weltweiten Berufsstandards für Financial Planning zu verbreiten und das öffentliche Vertrauen in Financial Planner zu fördern. Das FPSB Deutschland ist Standardsetzer zur Methodik der ganzheitlichen Beratung. Seine Definitionen und Standards dieser Methodik sind Grundlage für deren Weiterentwicklung, Ausbildung und Regulierung.

Über den FPSB Deutschland e.V. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) mit Sitz in Frankfurt/ Main ist seit 1997 Mitglied im internationalen Netzwerk des FPSB Financial Planning Standards Board Ltd., dem weltweiten Zusammenschluss aller nationalen CFP-Organisationen mit über 170.000 CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) in 26 Ländern. Nach dem Zusammenschluss mit der European Financial Planning Association Deutschland (EFPA Deutschland) e. V. halten hierzulande rund 2.000 Professionals 3.529 Zertifikate als CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger), European Financial Advisor (EFA) und Certified Foundation and Estate Planner (CFEP).

Die CFP®-Zertifikatsträger zählen in Deutschland mit ihrem umfassenden und ständig aktualisierten Fachwissen zur Elite in der Finanzdienstleistungsbranche. Sie sind im Durchschnitt knapp 45 Jahre alt. Knapp 20 Prozent der CFP®- und CFEP®-Zertifikatsträger sind weiblichen Geschlechts. Rund 60 Prozent der Zertifikatsträger sind als Finanz- und Nachlassplaner bei Banken tätig, die restlichen 40 Prozent sind freie Berater.

Der FPSB steht weltweit für den höchsten Standard in Finanzberatung und Finanzplanung. Erklärtes Ziel ist die Etablierung und Sicherstellung der Beratungsqualität auf hohem Niveau mittels national und international anerkannter Zertifizierungsstandards zum Nutzen der Verbraucher. Diese Standards werden durch die Akkreditierung von Qualifizierungsprogrammen sowie durch die Lizenzierung von Finanzberatern, die die akkreditierten Weiterbildungsprogramme und entsprechende Prüfungen erfolgreich absolviert haben, sichergestellt. Außerdem bietet der FPSB Deutschland den European Financial Advisor (EFA) als europaweit normierte Zertifizierung neben dem weltweit anerkannten CFP®-Zertifikat an.

Darüber hinaus hat der FPSB Deutschland als Prüf- und Begutachtungsstelle für DIN CERTCO und Austrian Standards Plus 1.483 Personen nach DIN ISO 22222 (Privater Finanzplaner) zertifiziert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.fpsb.de

(Ende)

Aussender: Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. Ansprechpartner: Iris Albrecht Tel.: +49 69 9055938-0 E-Mail: presse@fpsb.de Website: www.fpsb.de

Frankfurt/Main (pts008/06.07.2017/10:00)

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