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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU / MOSKAU - Ohne eine gemeinsame Tendenz sind am Mittwoch Osteuropas wichtigste Börsen aus dem Handel gegangen.

07.04.2021 - 18:30:31

Aktien Osteuropa Schluss: Kein klarer Trend. In Moskau ging es leicht nach oben. Die Märkte in Warschau und Prag schlossen mit Abgaben. Budapest zeigte sich unverändert.

mit einem Minus von 0,71 Prozent auf 1998,62 Punkten. Der breiter gefasste Wig gab um 0,58 Prozent auf 59 676,43 Punkte nach. Die Zinsentscheidung der polnischen Notenbank brachte keine Überraschungen. Der Leitzinssatz wurde bei 0,1 Prozent belassen.

Aus Branchensicht gaben in Warschau Bankaktien klar nach. Die Papiere der Alior Bank verloren über zwei Prozent, die Titel der PKO Bank schlossen mit einem Minus von über einem Prozent. Für die Anteilscheine der Santander Bank Polska ging es um 1,6 Prozent nach unten.

Auch Technologiewerte gehörten zu den größten Verlierern zur Wochenmitte. Für die Aktien des Videospielherstellers CD Projekt ging es um 2,7 Prozent nach unten. Damit setzt sich der Abwärtstrend der Papiere fort. Die Titel des polnischen Amazon-Konkurrenten Allegro verloren 1,6 Prozent.

In Prag ging der tschechische Leitindex PX mit Abschlägen von 0,55 Prozent auf 1087,82 Punkten aus dem Handel. Bei den Einzelwerten gab es wenig Bewegung. Die Titel des Energieunternehmens CEZ schlossen mit einem Plus von 0,8 Prozent. Hingegen verloren die Aktien von Komercni Banka 0,2 Prozent.

In Budapest schloss der ungarische Leitindex Bux prozentual unverändert bei 44 357,64 Punkten. Die Aktien des Pharmakonzerns Gedeon Richter gaben um 0,4 Prozent nach. Die Titel des Ölkonzerns Mol legten um 0,4 Prozent zu.

Einzig die Moskauer Börse verbuchte am Mittwoch Gewinne. Der RTS-Index schloss mit plus 0,23 Prozent auf 1430,20 Zähler.

@ dpa.de

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