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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU / MOSKAU - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Dienstag mehrheitlich schwächer geschlossen.

17.11.2020 - 19:01:29

Aktien Osteuropa Schluss: Mehrheitlich Verluste - Kein Handel in Prag. Lediglich der ungarische Aktienmarkt verzeichnete leichte Kursgewinne, während in Prag feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde.

die Kurse angetrieben.

In Warschau sank der polnische Leitindex Wig 20 um 0,30 Prozent auf 1793,56 Punkte. Der breiter gefasste Wig verlor 0,29 Prozent auf 51 781,80 Zähler.

Bei den Einzelwerten schossen die Aktien des Bergbaukonzerns JSW um 14,5 Prozent nach oben. Wie polnische Medien berichteten, wird das Unternehmen voraussichtlich eine Milliarde Zloty aus dem Rettungsschirm des staatlichen polnischen Entwicklungsfonds erhalten. Die Auszahlung sei demnach abhängig von einigen Bedingungen, zudem müsse das Geld spätestens 2024 zurückgezahlt werden. JSW ist Polens größter Produzent von Kokskohle.

Dagegen blieben die Titel des Online-Auktionshauses Allegro unter Druck und verloren weitere sechs Prozent. Bereits in der Vorwoche hatten die Papiere des Börsenneulings eine deutliche Kursschwäche gezeigt. Allegro ist seit Mitte Oktober an der Börse und gemessen an der Marktkapitalisierung mit umgerechnet rund 17 Milliarden Euro der mit Abstand größte Wert im polnischen Leitindex.

In Moskau ging es etwas deutlicher abwärts als in Warschau: Der russische Leitindex RTS verlor 0,80 Prozent auf 1258,46 Punkte.

Die Budapester Börse legte hingegen leicht zu: Der ungarische Leitindex Bux beendete den Handelstag 0,15 Prozent höher bei 37 470,50 Punkten.

Im Mittelpunkt stand in Budapest die Zinsentscheidung der ungarischen Zentralbank. Diese beließ ihren Leitzins unverändert bei 0,6 Prozent, verdoppelte aber den Zielwert für ihre laufenden Anleihekäufe auf 2000 Milliarden Forint.

Bei den Einzelwerten zeigten sich die Aktien des Öl- und Gaskonzerns Mol gut gesucht und stiegen um 2,97 Prozent. Die Titel von MTelekom legten um marktkonforme 0,27 Prozent zu und die Anteilscheine des Pharmakonzerns Gedeon Richter gingen unverändert zum Vortagesschluss aus dem Handel. Für die Papiere der OTP Bank endete der Handelstag dagegen mit einem Minus von 1,60 Prozent.

@ dpa.de

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