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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU / MOSKAU - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben am Donnerstag mehrheitlich schwächer geschlossen.

25.06.2020 - 18:49:24

Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Warschauer Börse im Plus. Lediglich an der Warschauer Börse ging es aufwärts. Das allerdings auch erst im späten Handel, nachdem die US-Börsen ihre zeitweise kräftigeren Abschläge im frühen Geschäft eingedämmt hatten.

Bank Polska stiegen um 2,00 Prozent.

In Prag ging der tschechische Leitindex PX mit minus 0,17 Prozent auf 917,79 Punkte aus dem Handel. Belastet wurde er vor allem von den Kursverlusten der beiden Bankaktien Komercni Banka mit minus 2,29 Prozent und Moneta mit minus 1,97 Prozent. Die Titel der in Prag zweitnotierten österreichischen Branchenkollegin Erste Group indes waren stärkster PX-Wert mit plus 1,83 Prozent.

In Budapest verlor der ungarische Leitindex Bux 0,53 Prozent auf 37 001,94 Punkte. Unter den Index-Schwergewichten legte lediglich die defensive Pharmaaktie Richter Gedeon zu. Sie ging um 1,04 Prozent höher aus dem Handel. Dagegen gaben die Papiere des Öl- und Gaskonzerns MOL um 0,47 Prozent nach und die Anteilsscheine von MTelekom verloren 1,02 Prozent. Die Anteilsscheine der OTP Bank sanken um 1,64 Prozent.

Noch deutlich als in Prag und Budapest ging es an der Moskauer Börse abwärts. Nach einem handelsfreien Feiertag am Mittwoch büßte der russische RTS-Index 1,87 Prozent auf 1257,18 Punkte ein. Somit vollzog der RTS die deutlichen Vortagesverluste an den übrigen Handelsplätzen nach.

@ dpa.de

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