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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben den Freitagshandel mit kräftigen Kursverlusten beendet.

26.11.2021 - 18:49:27

Aktien Osteuropa Schluss: Corona-Ängste sorgen für schwere Verluste. Damit zeigten sie sich im Einklang mit den Aktienmärkten weltweit. Massive Ängste vor einer neuen Corona-Variante ließen international die Kurse absacken.

rutschte um 3,87 Prozent auf 2143,13 Einheiten ab, während der breiter gefasste Wig 3,51 Prozent auf 66 440,82 Zähler einbüßte. Die kräftigsten Abschläge mussten mit elf Prozent die Papiere des Bergbaukonzerns JSW hinnehmen. Auch Bankwerte gerieten schwer unter Druck. Die Titel der Bank Pekao verloren 7,1 Prozent und für jene der PKO gab es einen Abschlag von 5,8 Prozent. Steil nach oben ging es dagegen für zwei potenzielle Corona-Profiteure: Titel des Medizinbedarf-Anbieters Mercator zogen um 13,3 Prozent an und jene des Online-Händlers Allegro verbuchten ein vierprozentiges Plus.

An der Budapester Börse ging es für den Bux um 2,68 Prozent auf 50 961,25 Zähler nach unten. Als umsatzstärkster Wert gingen die Titel der OTP Bank mit einem Abschlag von 4,6 Prozent aus dem Handel. Auch die Papiere der Schwergewichte Gedeon Richter und Mol verabschiedeten sich mit Abgaben von 1,7 respektive 1,0 Prozent mit Verlusten ins Wochenende.

Der tschechische PX schloss 1,67 Prozent schwächer auf 1351,84 Zähler. Wegen der Virus-Variante verbietet Tschechien ab Samstag die Einreise aus diversen afrikanischen Staaten. An der Prager Börse ging es wie auch anderswo für viele Bankwerte deutlich nach unten. Die Papiere von Erste Group büßten 2,6 Prozent ein und jene von Komercni Banka verloren 2,9 Prozent. Gegen den Branchentrend zulegen konnten aber die 0,9 Prozent höheren Titel der Moneta Money Bank.

An der Börse in Moskau ging es ebenfalls kräftig nach unten. Der RTS-Index schloss mit einem Abschlag von 4,58 Prozent auf 1589,38 Einheiten.

@ dpa.de

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