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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben auch am Dienstag ohne klare Richtung geschlossen.

10.08.2021 - 18:30:28

Aktien Osteuropa Schluss: Erneut uneinheitlich - Prager Börse schwächelt. Kursgewinne gab es in Warschau, Budapest und Moskau. An der Prager Börse ging es hingegen moderat nach unten. Wie auch andernorts warten die Anleger wohl vor allem auf die Verbraucherpreisdaten aus den USA am Mittwoch.

im Fokus, die um 1,3 Prozent nachgaben. Im ersten Halbjahr sackte der Nettogewinn des Energiekonzerns verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um fast 90 Prozent auf 1,6 Milliarden tschechische Kronen ab. Das Unternehmen führte den Einbruch des Nettogewinns auf die verschlechterten Bedingungen auf dem Kohleenergiemarkt zurück. Auslöser dafür seien die höheren Klimaziele der Europäischen Union und eine Empfehlung der tschechischen Kohlekommission zum Ausstieg aus der Kohleverstromung.

In Budapest gewann der Leitindex Bux 0,26 Prozent auf 49 849,71 Punkte. Auch in Ungarn wurden Inflationsdaten veröffentlicht: Dort verlangsamte sich die Teuerungsrate im Juli auf 4,6 Prozent. Laut Analysten bleibt der Inflationsdruck trotz des leichten Rückgangs aber weiterhin hoch.

Unter den Budapester Einzelwerten stachen besonders die Mol -Aktien hervor. Die Anteile der Ölgesellschaft schlossen mit einem Abschlag von 3,8 Prozent.

In Warschau rückte der Leitindex Wig-20 um 0,12 Prozent auf 2277,23 Zähler vor. Der marktbreite Wig stieg um 0,22 Prozent auf 68 635,19 Punkte.

Die umsatzstärksten Aktien waren die des Videospielkonzerns CD Projekt, die 3,4 Prozent verloren. Die Papiere des Onlinehändlers Allegro gaben um rund 2 Prozent nach. Für die Anteilscheine der Bank Pekao ging es hingegen um 0,9 Prozent nach oben. Die Titel des Versicherungskonzerns PZU verbuchten Zugewinne von 1,3 Prozent.

In Moskau ging der RTS-Index mit einem Plus von 0,33 Prozent auf 1646,47 Punkte aus dem Handel.

@ dpa.de

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