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PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Mittwoch im Einklang mit der internationalen Börsenstimmung erneut mit Aufschlägen geschlossen.

21.07.2021 - 18:27:31

Aktien Osteuropa Schluss: Erneut Gewinne. Vor dem Hintergrund der sich derzeit ausbreitenden Delta-Variante des Coronavirus findet an den Börsen seit dem verlustreichen Montag ein Kräftemessen zwischen den Bullen und Bären statt.

um 0,93 Prozent auf 2241,97 Punkte. Der breite gefasste Wig gewann 1,49 Prozent auf 67 093,95 Zähler. Vor dem Hintergrund der soliden Einzelhandelsumsätze stiegen die Aktien des Mode-Einzelhändlers CCC um 3,73 Prozent.

Aber auch im Bankensektor wurden starke Aktiengewinne verbucht. Die Titel der Santander Bank Polska gewannen 4,69 Prozent. Alior stiegen um 6,41 Prozent. Pekao verteuerten sich um 3,40 Prozent. PKO Bank Polski legten um 3,15 Prozent zu.

Der tschechische Leitindex PX ging mit plus 0,32 Prozent etwas höher bei 1188,12 Punkten aus dem Handel. Während die schwer gewichteten Aktien von Avast um rund zwei Prozent nachgaben, stiegen die Finanztitel der Erste Group um knapp drei Prozent. Die Wertpapiere der Komercni und Moneta Money Bank erhöhten sich um 0,39 beziehungsweise 1,19 Prozent.

In Budapest verbuchte der Bux einen Aufschlag von 0,55 Prozent auf 47 882,56 Punkte. Die größten Zugewinne unter den Index-Schwergewichten verzeichneten Mol mit plus 2,08 Prozent. Gedeon Richter gewannen 0,79 Prozent. Dagegen gaben OTP um 0,31 Prozent nach und MTelekom verloren 0,58 Prozent.

In Moskau rückte der russische RTS-Index um 1,20 Prozent auf 1586,12 Punkte vor.

@ dpa.de

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