Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

WIG-20, PL9999999987

PRAG / BUDAPEST / WARSCHAU - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Mittwoch erneut uneinheitlich geschlossen.

14.07.2021 - 18:33:26

Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Gewinne in Prag und Warschau. In Prag und Warschau wurden Gewinne verzeichnet, in Budapest und Moskau Verluste.

0,39 Prozent auf 1159,05 Zähler. Vor allem Finanzwerte waren gefragt. Die Aktien der Komercni Banka stiegen um 0,6 Prozent, Erste Group verteuerten sich um 0,4 Prozent und die Titel der Moneta Money Bank gewannen 1,5 Prozent.

Auch die Warschauer Börse legte zu. Der polnische Wig-20 gewann 0,19 Prozent auf 2268,57 Punkte. Der breiter gefasste Wig stieg um 0,27 Prozent auf 67 631,56 Punkte. In Polen standen Daten zur Industrie im Blick. Offiziellen Zahlen des Statistikamts Eurostat zufolge steigerte das verarbeitende Gewerbe im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat seine Produktion um mehr als 30 Prozent. Im EU-Vergleich war das der dritthöchste Anstieg.

Bankenwerte zählten auch in Polen zu den größten Gewinnern. Im Wig-20 verteuerten sich die Papiere der Alior Bank um 5,7 Prozent. Die Titel der Bank Pekao legten um 1,3 Prozent zu und die Papiere der Santander Bank Polska gewannen 1,3 Prozent. Für die Aktien des Computerspiele-Entwicklers CD Projekt ging es nach den deutlichen Gewinnen am Montag und einem weiteren kleineren Plus am Dienstag nun um 3,7 Prozent abwärts.

Die Börse in Budapest gab nach: Der Leitindex Bux schloss um 0,86 Prozent leichter auf 47 184,60 Zähler. Vor allem die Indexschwergewichte belasteten. So verloren die Titel des Pharmaherstellers Richter Gedeon deutliche 1,4 Prozent. Die Aktien der OTP Bank gaben um 0,9 Prozent nach.

Noch deutlicher als in Ungarn waren die Abgaben an der Börse in Moskau. Der russische RTS-Index ging mit Verlusten von 1,40 Prozent auf 1625,77 Zählern aus dem Tag.

@ dpa.de